Filmkritik zu Die Hochzeits-Crasher
Wolf im Schafspelz
Die Hochzeits-Crasher' align='right'> Wenn man den Trailer zu "Die Hochzeits-Crasher" sieht, macht man sich alles andere als ein gutes Bild von dem Film, deswegen lautet auch der Ersteindruck in unserer Preview "lau", doch wie sich beim Sehen des Films herausstellen sollte, ist der Trailer einfach nur nicht zum Film passend.
John und Jeremy sind so genannte "Hochzeits-Crasher", also Betrüger, die uneingeladen auf Hochzeiten anderer Leute auftauchen, sich mit Krabbenbällchen, Austern und anderen Leckereien die Wampe vollstopfen und um eine der hübschen Frauen, die sich dort zu hauf herumtreiben, flachzulegen.
Nach einer weiteren erfolgreichen "Saison" des crashens sind beide zwar völlig ausgelaugt, aber ein großer Coup steht noch an, als eine Tochter des einflussreichen Secretary Cleary heiratet und dafür eine riesen Feier geplant ist. Diesmal jedoch läuft aber alles anders als erwartet, Jeremy landet zwar wieder einen Treffer, doch wird er die psychopathisch anmutende Schönheit nicht mehr los und John, der sich inzwischen bei Mr. Cleary eingeschleimt hat um an seine Tochter ranzukommen, möchte nur allzu gerne noch bleiben und so landen Jeremy und John noch auf der Nachhochzeitsparty auf der vor allem aber Jeremy nicht viel zu lachen hat, dafür aber umso mehr der Zuschauer...
Schauspieler
Die Hochzeits-Crasher' align='left'> Wie schon erwähnt hat der Film wesentlich mehr zu bieten als es der Trailer zu Glauben erlaubt. Die Schauspieler sind super, vor allem aber Vince Vaughn, der sich langsam zum Komödienprofi mausert, nachdem er schon mit Ben Stiller in "Voll auf die Nüsse" punkten konnte. Aber auch Christopher Walken macht eine super Figur und fügt sich fantastisch in etwas merkwürdige Familie der Clearys ein.
Da fehlte noch was
Obwohl der Film einen selten Zeit zum Luft holen gibt, während er einen mit komischen Einlagen der Schauspieler bombardiert, flaut die Story gerade zum Ende hin stark ab und verkommt zum zweitklassigen Liebesfilm. Schade, dass hier nicht mehr Mut der Drehbuchautoren, zu einem einfallsreicheren Ende da war, denn das Vorhandene konnte man auf Stunden absehen.
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Die Hochzeits-Crasher' align='right'> Wenn man den Trailer zu "Die Hochzeits-Crasher" sieht, macht man sich alles andere als ein gutes Bild von dem Film, deswegen lautet auch der Ersteindruck in unserer Preview "lau", doch wie sich beim Sehen des Films herausstellen sollte, ist der Trailer einfach nur nicht zum Film passend.
John und Jeremy sind so genannte "Hochzeits-Crasher", also Betrüger, die uneingeladen auf Hochzeiten anderer Leute auftauchen, sich mit Krabbenbällchen, Austern und anderen Leckereien die Wampe vollstopfen und um eine der hübschen Frauen, die sich dort zu hauf herumtreiben, flachzulegen.
Nach einer weiteren erfolgreichen "Saison" des crashens sind beide zwar völlig ausgelaugt, aber ein großer Coup steht noch an, als eine Tochter des einflussreichen Secretary Cleary heiratet und dafür eine riesen Feier geplant ist. Diesmal jedoch läuft aber alles anders als erwartet, Jeremy landet zwar wieder einen Treffer, doch wird er die psychopathisch anmutende Schönheit nicht mehr los und John, der sich inzwischen bei Mr. Cleary eingeschleimt hat um an seine Tochter ranzukommen, möchte nur allzu gerne noch bleiben und so landen Jeremy und John noch auf der Nachhochzeitsparty auf der vor allem aber Jeremy nicht viel zu lachen hat, dafür aber umso mehr der Zuschauer...
Schauspieler
Die Hochzeits-Crasher' align='left'> Wie schon erwähnt hat der Film wesentlich mehr zu bieten als es der Trailer zu Glauben erlaubt. Die Schauspieler sind super, vor allem aber Vince Vaughn, der sich langsam zum Komödienprofi mausert, nachdem er schon mit Ben Stiller in "Voll auf die Nüsse" punkten konnte. Aber auch Christopher Walken macht eine super Figur und fügt sich fantastisch in etwas merkwürdige Familie der Clearys ein.
Da fehlte noch was
Obwohl der Film einen selten Zeit zum Luft holen gibt, während er einen mit komischen Einlagen der Schauspieler bombardiert, flaut die Story gerade zum Ende hin stark ab und verkommt zum zweitklassigen Liebesfilm. Schade, dass hier nicht mehr Mut der Drehbuchautoren, zu einem einfallsreicheren Ende da war, denn das Vorhandene konnte man auf Stunden absehen.
Die Hochzeits-Crasher'>
Fazit
Eine wirklich empfehlenswerte Komödie mit einer Menge Gags und tollen Schauspielern, die lediglich einige Schwächen in der Story hat.
dalle Bilder © Warner
Cinefreaks Wertung:
Fakten
| Originaltitel: | The wedding crashers |
| Land/Jahr: | USA 2005 |
| Genre: | Komödie |
| Regie: | David Dobkin |
| Drehbuch: | Steve Faber, Bob Fisher |
| Musik: | Rolfe Kent |
| Studio: | Warner |
| FSK: | ab 12 |
| Länge: | 119 min. |
| Deutschlandstart: | 14.07.2005 |
| Internetseiten: | |
| Trailer(High/Low): | / |
| Script zum Film: |
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