Filmkritik zu Red Eye
Weeping Eye
Lisa arbeitet in einem grossen Hotel an der Ostküste der USA und ist dort für Gästebetreuung und Managementangelegenheiten zuständig. Wartend auf Ihren verspäteten Flug trifft sie Jackson Ripner mit dem sie ein wenig smalltalk betreibt und ihn anscheinend ganz sympathisch findet. Wie es der Zufall will sitzen die beiden auch im Flugzeug nebeneinander aber die Stimmung kippt plötzlich als Jackson Ihr offenbart, dass er ihren Vater in Gewalt hat und Ihn umzubringen droht wenn Sie nicht eine Zimmerreservierung für den Präsident in ihrem Hotel ändert, damit er das Ziel eines Terroraktes werden kann...
Der Badguy
Cillian Murphy, welcher schon in Batman Begins den fiesen Gasmaskenmann gespielt hat, übernimmt auch in Red Eye wieder die Rolle eines kaltblütigen Verbrechers. Er spielt seine Rolle ausgesprochen gut. Ganz besonders gut ist der Übergang vom netten Airport-Talk zur eiskalten Morddrohung.
Auch Rachel McAdams spielt Ihre Rolle als Vielbeschäftigte Managerin, die sich nicht zu leicht aus der Ruhe bringen laesst sehr glaubhaft.
Story
Die Handlung ist der grösste Knackpunkt des Films. Diese ist nämlich schlichtweg so was von grottig, dass man manchmal überlegen muss ob das wirklich ernst gemeint ist. Die Terroristen planen alles sorgfältig vorraus und dann schaffen sie es nicht selber eine Zimmeraenderung im Computer per Hacking vorzunehmen? Sie überlassen diesen wichtigen Part ihres Plans einer Hotelangestellten?
Abgesehen davon muss man sagen, dass obwohl sich der Film bekannter Klischees bedient, doch über einen recht langen Zeitraum sehr spannend ist. Diese Tatsache ist aber vor allem den guten Schauspielern zu verdanken.
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Lisa arbeitet in einem grossen Hotel an der Ostküste der USA und ist dort für Gästebetreuung und Managementangelegenheiten zuständig. Wartend auf Ihren verspäteten Flug trifft sie Jackson Ripner mit dem sie ein wenig smalltalk betreibt und ihn anscheinend ganz sympathisch findet. Wie es der Zufall will sitzen die beiden auch im Flugzeug nebeneinander aber die Stimmung kippt plötzlich als Jackson Ihr offenbart, dass er ihren Vater in Gewalt hat und Ihn umzubringen droht wenn Sie nicht eine Zimmerreservierung für den Präsident in ihrem Hotel ändert, damit er das Ziel eines Terroraktes werden kann...
Der Badguy
Cillian Murphy, welcher schon in Batman Begins den fiesen Gasmaskenmann gespielt hat, übernimmt auch in Red Eye wieder die Rolle eines kaltblütigen Verbrechers. Er spielt seine Rolle ausgesprochen gut. Ganz besonders gut ist der Übergang vom netten Airport-Talk zur eiskalten Morddrohung.
Auch Rachel McAdams spielt Ihre Rolle als Vielbeschäftigte Managerin, die sich nicht zu leicht aus der Ruhe bringen laesst sehr glaubhaft.
Story
Die Handlung ist der grösste Knackpunkt des Films. Diese ist nämlich schlichtweg so was von grottig, dass man manchmal überlegen muss ob das wirklich ernst gemeint ist. Die Terroristen planen alles sorgfältig vorraus und dann schaffen sie es nicht selber eine Zimmeraenderung im Computer per Hacking vorzunehmen? Sie überlassen diesen wichtigen Part ihres Plans einer Hotelangestellten?
Abgesehen davon muss man sagen, dass obwohl sich der Film bekannter Klischees bedient, doch über einen recht langen Zeitraum sehr spannend ist. Diese Tatsache ist aber vor allem den guten Schauspielern zu verdanken.
Fazit
Ein kurzweiliger, spannender Film, der jedoch nichts Neues bietet, anspruchslos ist und vorwiegend von den Schauspielern profitiert.
dalle Bilder © UIP
Cinefreaks Wertung:
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Fakten
| Originaltitel: | Red Eye |
| Land/Jahr: | USA 2005 |
| Genre: | Thriller |
| Regie: | Wes Craven |
| Drehbuch: | Carl Ellsworth |
| Musik: | Marco Beltrami |
| Studio: | UIP |
| FSK: | ab 12 |
| Länge: | 85 min. |
| Deutschlandstart: | 08.09.2005 |
| Internetseiten: | |
| Trailer(High/Low): | / |
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