Filmkritik zu Dark Water - Dunkle Wasser
Stille Wasser sind tief
Die geschiedene Mutter Dahlia sucht mit ihrer kleinen Tochter Ceci eine neue Wohnung, da die alte zu teuer geworden ist. Bald ist eine gefunden, die sie sich leisten kann, doch der Zustand und die Lage lassen stark zu wünschen übrig. Da aber die Scheidung noch in vollem Gange ist und der Sorgerechtsstreit mit dem Ex-Mann immer schlimmer wird, hat sie keine andere Chance und nimmt die Wohnung. Doch mit der Zeit scheint die Wohnung ein Eigenleben zu entwickeln, gespenstische Geräusche ertönen nachts und das Wasser scheint zu machen, was es will...
Braune Gülle...
Was nun eigentlich schon jedem aufgefallen sein müsste, ist, dass es nun Trend ist, asiatische Horrorfilme im westlichen Filmemarkt zu "reanimieren" und somit noch mehr Kohle zu scheffeln. Doch auch wie bei "The Grudge" ist das Remake von "Dark Water" dem Original sehr nahe und hebt sich in keinster Weise davon ab.
Es hapert an einigen Stellen im Film. Es fehlen einfach die gruseligen Szenen, die einen guten Horrorfilm ausmachen würden. Die Atmosphäre ist zugegebenermaßen recht gut, aber an der Spannung und an der Handlung an sich haperts aber gewaltig.
Schauspielerisch braucht der Film sich nicht zu verstecken, Jennifer Connelly gibt eine sehr gute Leistung ab und auch die anderen Schauspieler sind nicht schlecht, besonders die kleine Ariel Gade. Doch was nützen einem gute Schauspieler in einem Horrorfilm, wenn man sich nicht fürchtet oder wenigstens erschreckt?
p
Die geschiedene Mutter Dahlia sucht mit ihrer kleinen Tochter Ceci eine neue Wohnung, da die alte zu teuer geworden ist. Bald ist eine gefunden, die sie sich leisten kann, doch der Zustand und die Lage lassen stark zu wünschen übrig. Da aber die Scheidung noch in vollem Gange ist und der Sorgerechtsstreit mit dem Ex-Mann immer schlimmer wird, hat sie keine andere Chance und nimmt die Wohnung. Doch mit der Zeit scheint die Wohnung ein Eigenleben zu entwickeln, gespenstische Geräusche ertönen nachts und das Wasser scheint zu machen, was es will...
Braune Gülle...
Was nun eigentlich schon jedem aufgefallen sein müsste, ist, dass es nun Trend ist, asiatische Horrorfilme im westlichen Filmemarkt zu "reanimieren" und somit noch mehr Kohle zu scheffeln. Doch auch wie bei "The Grudge" ist das Remake von "Dark Water" dem Original sehr nahe und hebt sich in keinster Weise davon ab.
Es hapert an einigen Stellen im Film. Es fehlen einfach die gruseligen Szenen, die einen guten Horrorfilm ausmachen würden. Die Atmosphäre ist zugegebenermaßen recht gut, aber an der Spannung und an der Handlung an sich haperts aber gewaltig.
Schauspielerisch braucht der Film sich nicht zu verstecken, Jennifer Connelly gibt eine sehr gute Leistung ab und auch die anderen Schauspieler sind nicht schlecht, besonders die kleine Ariel Gade. Doch was nützen einem gute Schauspieler in einem Horrorfilm, wenn man sich nicht fürchtet oder wenigstens erschreckt?
Fazit
Für einen Horrorfilm fehlen die dafür geeigneten Elemente wie Spannung, Angst, Schock etc. und für ein Drama fehlt die nötige Handlung. Für Jennifer Connelly Fans zu empfehlen, Horrorfans dagegen können sich das Kinogeld sparen.
palle Bilder © Buena Vista
Cinefreaks Wertung:
Fakten
| Originaltitel: | Dark Water |
| Land/Jahr: | USA 2005 |
| Genre: | Horror |
| Regie: | Walter Salles |
| Drehbuch: | Rafael Yglesias |
| Musik: | Angelo Badalamenti |
| Studio: | Buena Vista |
| FSK: | ab 16 |
| Länge: | 105 min. |
| Deutschlandstart: | 22.09.2005 |
| Internetseiten: | |
| Trailer(High/Low): | / |
Produkte
Schauspieler und Rollen
YouTube Videos zu Dark Water - Dunkle Wasser
mehr














