Filmkritik zu NVA
NVA mal anders
Henrik Heidler und andere in seinem Alter müssen ein einhalb Jahre Militärdienst bei der NVA leisen. Das passt ihnen natürlich gar nicht. So ziemlich alle individuellen Freiheiten werden eingeschränkt und ständig mangelt es den Jungs an Liebe und an Freundinnen. Als sich per Zufall dann aber Henrik in die Tochter des Militärhöchsten der Kaserne verliebt, sieht die Welt für ihn schon wieder freundlicher aus...
Story
Die Story plätschert mehr oder weniger vor sich hin, ein richtiges Ziel oder Spannung lässt sich kaum ausmachen. Der Film begleitet die Jungs durch ihre harte NVA Zeit und ist dabei oft komisch, lustig und oft aber einfach auch nur albern.
Die Schauspieler sind leicht unterdurchschnittlich und Kim Frank macht nicht wirklich die beste Figur. Richtig sympatisch wird auch sein Charakter Henrik dem Zuschauer nicht, da er einfach zu stereotyp langweilig daherkommt.
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Henrik Heidler und andere in seinem Alter müssen ein einhalb Jahre Militärdienst bei der NVA leisen. Das passt ihnen natürlich gar nicht. So ziemlich alle individuellen Freiheiten werden eingeschränkt und ständig mangelt es den Jungs an Liebe und an Freundinnen. Als sich per Zufall dann aber Henrik in die Tochter des Militärhöchsten der Kaserne verliebt, sieht die Welt für ihn schon wieder freundlicher aus...
Story
Die Story plätschert mehr oder weniger vor sich hin, ein richtiges Ziel oder Spannung lässt sich kaum ausmachen. Der Film begleitet die Jungs durch ihre harte NVA Zeit und ist dabei oft komisch, lustig und oft aber einfach auch nur albern.
Die Schauspieler sind leicht unterdurchschnittlich und Kim Frank macht nicht wirklich die beste Figur. Richtig sympatisch wird auch sein Charakter Henrik dem Zuschauer nicht, da er einfach zu stereotyp langweilig daherkommt.
Fazit
Ein teils komischer Film, der gerade noch leicht überdurchschnittlich ist. Empfehlenswert ist er allerdings nicht.
dalle Bilder © Delphi
Cinefreaks Wertung:
Fakten
| Originaltitel: | NVA |
| Land/Jahr: | Deutschland 2005 |
| Genre: | Komödie |
| Regie: | Leander Haußmann |
| Drehbuch: | Thomas Brussig, Leander Haußmann |
| Musik: | Paul Lemp, Marcel Blatti |
| Studio: | Delphi |
| FSK: | ab 6 |
| Länge: | 98 min. |
| Deutschlandstart: | 29.09.2005 |
| Internetseiten: |
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