Filmkritik zu NVA

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NVA mal anders

Henrik Heidler und andere in seinem Alter müssen ein einhalb Jahre Militärdienst bei der NVA leisen. Das passt ihnen natürlich gar nicht. So ziemlich alle individuellen Freiheiten werden eingeschränkt und ständig mangelt es den Jungs an Liebe und an Freundinnen. Als sich per Zufall dann aber Henrik in die Tochter des Militärhöchsten der Kaserne verliebt, sieht die Welt für ihn schon wieder freundlicher aus...

Story

Die Story plätschert mehr oder weniger vor sich hin, ein richtiges Ziel oder Spannung lässt sich kaum ausmachen. Der Film begleitet die Jungs durch ihre harte NVA Zeit und ist dabei oft komisch, lustig und oft aber einfach auch nur albern.
Die Schauspieler sind leicht unterdurchschnittlich und Kim Frank macht nicht wirklich die beste Figur. Richtig sympatisch wird auch sein Charakter Henrik dem Zuschauer nicht, da er einfach zu stereotyp langweilig daherkommt.

Fazit
Ein teils komischer Film, der gerade noch leicht überdurchschnittlich ist. Empfehlenswert ist er allerdings nicht. /dd

alle Bilder © Delphi


Cinefreaks Wertung:


 

Fakten

Originaltitel:NVA
Land/Jahr:Deutschland 2005
Genre:Komödie
Regie:Leander Haußmann
Drehbuch:Thomas Brussig, Leander Haußmann
Musik:Paul Lemp, Marcel Blatti
Studio:Delphi
FSK:
ab 6
Länge:98 min.
Deutschlandstart:29.09.2005
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Schauspieler und Rollen

Kim Frank Kim Frank
als "Henrik Heidler"
Oliver Bröcker Oliver Bröcker
als "Krüger"
Detlev Buck Detlev Buck
als "Oberst Kalt"
Jasmin Schwiers Jasmin Schwiers
als "Marie Kalt"

Verbindungen

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