Filmkritik zu Final Destination 4

Final Destination 4 Final Destination 4 Final Destination 4
Der Tod schlägt wieder zu
Wer Final Destination 1, 2 oder 3 gesehen hat wird wissen worum es geht. Der Tod richtet ein Massaker an, doch um noch bisschen mit den Opfern spielen zu können gibt er einem eine Vision, so dass der seine Freunde warnen kann. Alle die dem Unglück dann entkommen werden einer nach dem Anderen vom Tod auf grausamste Weise ins Jenseits befördert. Final Destination 4 schließt sich dieser Story einfach mal an.

Gefährliches Nascar Rennen
Diesmal fängt alles beim Nascar Rennen an. Ein Schraubenzieher auf der Rennbahn, ein Rennwagen fährt drüber und schon ist die Tribüne Schausplatz des Todes. Nick O'Bannon hat die besagte Vision, rettet seine Freunde und ein paar andere Zuschauer, die nun dem Sensenmann als Futter dienen.

Killszenen
Auch in Final Destination 4 hat sich der schwarze Mann wieder neue Tötungsarten einfallen lassen. Mit dem Reifen den Kopf wegschlagen, Motorblöcke regnen lassen, mit einer Gasflasche den Körper durchstoßen oder mit einem Stein ein Auge ausschlagen sind nur einige seiner neuen Ideen. Insgesamt kommt er übrigens auf 61 Opfer.

Gibt es einen Ausweg?
Wie schon in den vorangegangen Teilen wird auch in Final Destination 4 spekuliert ob man das Spiel des Todes gewinnen kann. Beliebter Ansatzpunkt ist die Reihenfolge in der der Schattenmann zuschlägt zu unterbrechen, also ein nächstes Opfer zu retten, um damit seine Mordlust aufzuhalten. Ob das geht?

klick für SPOILER 
Fazit
Final Destination 4 ist mit 82 Minuten ein kurzes Vergnügen. Wer die ersten drei Teile der Reihe liebt wird vom vierten nicht enttäuscht sein. Der Film fokussiert sich auf das was er kann...mit neuen Killarten überzeugen. Die Story bleibt die Gleiche. /dd

alle Bilder © Warner


Cinefreaks Wertung:


 

Fakten

Originaltitel:The Final Destination
Land/Jahr:USA 2009
Genre:Horror, Thriller, Mystery
Regie:David R. Ellis
Drehbuch:Eric Bress, Jeffrey Reddick
Musik:Brian Tyler
Studio:Warner
FSK:
ab 18
Länge:82 min.
  Body Count:61
Deutschlandstart:03.09.2009
Internetseiten:
Trailer(High/Low):  /  

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Schauspieler und Rollen

Bobby Campo Bobby Campo
als "Nick O'Bannon"
Shantel VanSanten Shantel VanSanten
als "Lori Milligan"
Nick Zano Nick Zano
als "Hunt Wynorski"
Haley Webb Haley Webb
als "Janet Cunningham"
Mykelti Williamson Mykelti Williamson
als "George Lanter"
Andrew Fiscella Andrew Fiscella
als "Charlie Kewzer"
Krista Allen Krista Allen
als "Samantha"

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