Filmkritik zu Stolz und Vorurteil
Wirrer Gefühlsmix
England im 19. Jahrhundert: In einer ländlichen Gegend wohnt die Familie Bennet. Darunter 5 Töchter, die endlich auf die Vermählung mit einem reichen Engländer warten. Der treibende Keil dabei ist vor allem die Mutter der Familie, die ihre Töchter so schnell wie möglich unter der Haube haben will, egal wer es ist, hauptsache er ist reich.
Auf einem Ball lernen die 5 Töchter den wohlhabenden Mr. Darcy kennen, welcher von Anfang an jedoch keine besonders gute Figur macht. Dieser jedoch verliebt sich mit der Zeit in Elizabeth, die zweitälteste Tochter, doch diese weist ihn aufgrund seiner eogistischen Art zurück. Mit der Zeit jedoch merkt sie, dass sie ihn einem falschen Licht sah...
Langeweile vorprogammiert
Die Story des Films ist eine typisch USA-Lovestory, so wie sie es schon einige Male gab. 2 Menschen lernen sich kennen und finden am Ende des Films nach ein paar leicht oder schwer zu überwindbaren Hürden zusammen. Hier ist es genau das gleiche, nur dass man am liebsten den Kinosaal verlassen würde. Das ewige Gekicher der beiden jüngsten Töchter geht einen mit der Zeit so auf den Senkel und teils total sinnfreie Szenen rauben einem den letzten Nerv, den Film zu überstehen. Man kennt sowieso den Ausgang und wartet nur ab, bis es endlich soweit ist und das Finale den schon angehäuften Schnulz-Berg zum explodieren bringt.
Die Schauspieler wie Keira Knightley und Matthew MacFadyen sind eigentlich nicht schlecht, nur der Inhalt ihrer Passagen langweilt den Zuschauer zu Tode. Der einzige Charakter, der, ausgenommen vom Ende, sich noch normal benimmt, ist der Vater der Familie, gespielt von Donald Sutherland.
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England im 19. Jahrhundert: In einer ländlichen Gegend wohnt die Familie Bennet. Darunter 5 Töchter, die endlich auf die Vermählung mit einem reichen Engländer warten. Der treibende Keil dabei ist vor allem die Mutter der Familie, die ihre Töchter so schnell wie möglich unter der Haube haben will, egal wer es ist, hauptsache er ist reich.
Auf einem Ball lernen die 5 Töchter den wohlhabenden Mr. Darcy kennen, welcher von Anfang an jedoch keine besonders gute Figur macht. Dieser jedoch verliebt sich mit der Zeit in Elizabeth, die zweitälteste Tochter, doch diese weist ihn aufgrund seiner eogistischen Art zurück. Mit der Zeit jedoch merkt sie, dass sie ihn einem falschen Licht sah...
Langeweile vorprogammiert
Die Story des Films ist eine typisch USA-Lovestory, so wie sie es schon einige Male gab. 2 Menschen lernen sich kennen und finden am Ende des Films nach ein paar leicht oder schwer zu überwindbaren Hürden zusammen. Hier ist es genau das gleiche, nur dass man am liebsten den Kinosaal verlassen würde. Das ewige Gekicher der beiden jüngsten Töchter geht einen mit der Zeit so auf den Senkel und teils total sinnfreie Szenen rauben einem den letzten Nerv, den Film zu überstehen. Man kennt sowieso den Ausgang und wartet nur ab, bis es endlich soweit ist und das Finale den schon angehäuften Schnulz-Berg zum explodieren bringt.
Die Schauspieler wie Keira Knightley und Matthew MacFadyen sind eigentlich nicht schlecht, nur der Inhalt ihrer Passagen langweilt den Zuschauer zu Tode. Der einzige Charakter, der, ausgenommen vom Ende, sich noch normal benimmt, ist der Vater der Familie, gespielt von Donald Sutherland.
Fazit
Wenn, dann ist dieser Film nur für die Fraktion Kinozuschauer gedacht, die auf schnulzige Liebesstories steht und selbst dann ist er nicht sehr zu empfehlen. Für den Rest: Finger bzw. Geld weg!
palle Bilder © UIP
Cinefreaks Wertung:
Neuigkeiten zum Film
Fakten
| Originaltitel: | Pride and Prejudice |
| Land/Jahr: | USA/GRB 2005 |
| Genre: | Drama |
| Regie: | Joe Wright |
| Drehbuch: | Deborah Moggach, Lee Hall |
| Musik: | Dario Marianelli |
| Studio: | UIP |
| FSK: | ab 0 |
| Länge: | 127 min. |
| Deutschlandstart: | 20.10.2005 |
| Internetseiten: | |
| Trailer(High/Low): | / |
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