Filmkritik zu Hustle & Flow
Crimestory mit Herz
Djay konnte schon immer gut mit Wörtern umgehen, doch er nutzte es nicht aus und lebt nun am Rand der Gesellschaft. Er träumte früher von einer Karriere als Rapper, doch es lief alles nicht so, wie geplant. Stattdessen wurde er zu einem Pimp mit 3 Prostituierten, die ihn am Leben erhalten. Da bekommt er zu hören, dass sein alter Schulkumpel, Skinny Black, welcher zu einem erfolgreichen Rapstar wurde, Memphis einen Besuch abstatten wird.
Das sieht er als Chance an, endlich voranzukommen. Mithilfe seines alten Kumpels Key, der inzwischen Tontechniker geworden ist und auf die Chance seines Lebens hofft, und Shelby, einem Kirchenmusiker mit einer Drummachine, versuchen sie ein paar Songs aufzunehmen und da kommt ihnen die Hilfe von Shug und Nola, Djay's "Frauen" ganz recht. Es entstehen ein paar coole Songs und Djay will sie Skinny auf jeden Fall zeigen, damit der seine Beziehungen im Show-Biz spielen lässt...
Charakter und Story
Die Charakterentwicklung und Darstellung von Hustle & Flow ist sehr gut und so nicht oft zu erleben. Djay's Figur wird dabei natürlich besonders in den Augenschein genommen, doch auch die Nebenfiguren bleiben nicht unangetastet und bekommen ihren Teil der Geschichte gewidmet. Gefühle, Wünsche, Probleme und zwischenmenschliche Beziehungen stehen dabei im Mittelpunkt.
An der Geschichte gibt es nichts zu meckern. Besonders die "Studio"-Szenen machen Spass, wenn man sieht wie das Trio nach und nach versucht, einen ordentlichen Beat herbeizuzaubern, was ihnen im Endeffekt auch gelingt. Und die Szene von Djay's und Key's ersten Versuchen in der Küche sind einfach urkomisch.
Die Schauspieler sind durchweg erste Klasse, angeführt von Terrence Dashon Howard, welcher nach L.A. Crash wieder eine Glanzleistung gibt und Djay extrem realistisch verkörpert. Von ihm wird man in Zukunft noch viel hören und sehen. Und die "bitches", wie Djay so schön sagte, sind schauspielerisch alles andere als schlecht, ganz im Gegenteil.
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Djay konnte schon immer gut mit Wörtern umgehen, doch er nutzte es nicht aus und lebt nun am Rand der Gesellschaft. Er träumte früher von einer Karriere als Rapper, doch es lief alles nicht so, wie geplant. Stattdessen wurde er zu einem Pimp mit 3 Prostituierten, die ihn am Leben erhalten. Da bekommt er zu hören, dass sein alter Schulkumpel, Skinny Black, welcher zu einem erfolgreichen Rapstar wurde, Memphis einen Besuch abstatten wird.
Das sieht er als Chance an, endlich voranzukommen. Mithilfe seines alten Kumpels Key, der inzwischen Tontechniker geworden ist und auf die Chance seines Lebens hofft, und Shelby, einem Kirchenmusiker mit einer Drummachine, versuchen sie ein paar Songs aufzunehmen und da kommt ihnen die Hilfe von Shug und Nola, Djay's "Frauen" ganz recht. Es entstehen ein paar coole Songs und Djay will sie Skinny auf jeden Fall zeigen, damit der seine Beziehungen im Show-Biz spielen lässt...
Charakter und Story
Die Charakterentwicklung und Darstellung von Hustle & Flow ist sehr gut und so nicht oft zu erleben. Djay's Figur wird dabei natürlich besonders in den Augenschein genommen, doch auch die Nebenfiguren bleiben nicht unangetastet und bekommen ihren Teil der Geschichte gewidmet. Gefühle, Wünsche, Probleme und zwischenmenschliche Beziehungen stehen dabei im Mittelpunkt.
An der Geschichte gibt es nichts zu meckern. Besonders die "Studio"-Szenen machen Spass, wenn man sieht wie das Trio nach und nach versucht, einen ordentlichen Beat herbeizuzaubern, was ihnen im Endeffekt auch gelingt. Und die Szene von Djay's und Key's ersten Versuchen in der Küche sind einfach urkomisch.
Die Schauspieler sind durchweg erste Klasse, angeführt von Terrence Dashon Howard, welcher nach L.A. Crash wieder eine Glanzleistung gibt und Djay extrem realistisch verkörpert. Von ihm wird man in Zukunft noch viel hören und sehen. Und die "bitches", wie Djay so schön sagte, sind schauspielerisch alles andere als schlecht, ganz im Gegenteil.
Fazit
Nicht nur für Hip-Hop Fans oder Musikfans im Allgemeinen zu empfehlen. "Hustle & Flow" ist einfach ein sehr guter Film mit exzellenten Schauspielern, einer guten Story und
palle Bilder © UIP
Cinefreaks Wertung:
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Fakten
| Originaltitel: | Hustle & Flow |
| Land/Jahr: | USA 2004 |
| Genre: | Drama |
| Regie: | Craig Brewer |
| Drehbuch: | Craig Brewer |
| Musik: | Scott Bomar |
| Studio: | UIP |
| FSK: | ab 12 |
| Länge: | 116 min. |
| Deutschlandstart: | 17.11.2005 |
| Internetseiten: | |
| Trailer(High/Low): | / |
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