Filmkritik zu Mann unter Feuer
Mann unter Rachsucht
Es scheint zur Zeit im Trend zu liegen Blutrünstige Serienmorde zu verfilmen. Erst killt Tom Cruise in Collateral einen Zeugen nach dem anderen kaltblütig, und nun mutiert auch Denzel Washington zum Serienmörder aus Rachegründen.
Im Film "Mann unter Feuer" geht es um die wahre Geschichte, die von dem Ex-Marine John Creasy (Denzel Washington) handelt, der in Mexiko-Stadt einen Auftrag als Bodyguard für ein Kind einer Reichen Familie annimmt. Dies ist in Zeiten, in denen vier Kinder pro Tag gekidnappt werden, um Lösegeld zu erpressen, keine leichte Aufgabe.
Nach dem langatmig aufbauenden Teil der Geschichte, die zunehmend langweiliger wird, setzt auf einmal eine spannende Wendung ein und von der Stelle an bricht die Action nicht mehr ab.
Auch wenn die Action auf simplen Rachelüsten basiert - kein Wunder beim Drehbuchautor von "Payback" - ist sie doch viel eifallsreicher und tausendmal besser inszeniert als die in "Collateral". Denzel Washington ist natürlich absolut überzeugend in seiner Rolle und es macht Spass die kompromisslosen Verhöre auf seinem Rachefeldzug mit anzusehen
Spezial Effekte und Musik
Die cineastischen Techniken mit stockender Kamera, verrauschenden Farben und schnellen Szenenwechseln, lassen in Verbindung mit der absolut coolen und passenden Hintergrundmusik den Zuschauer in den Film eintauchen und die Gefühle mitschwenken.
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Es scheint zur Zeit im Trend zu liegen Blutrünstige Serienmorde zu verfilmen. Erst killt Tom Cruise in Collateral einen Zeugen nach dem anderen kaltblütig, und nun mutiert auch Denzel Washington zum Serienmörder aus Rachegründen.
Im Film "Mann unter Feuer" geht es um die wahre Geschichte, die von dem Ex-Marine John Creasy (Denzel Washington) handelt, der in Mexiko-Stadt einen Auftrag als Bodyguard für ein Kind einer Reichen Familie annimmt. Dies ist in Zeiten, in denen vier Kinder pro Tag gekidnappt werden, um Lösegeld zu erpressen, keine leichte Aufgabe.
Nach dem langatmig aufbauenden Teil der Geschichte, die zunehmend langweiliger wird, setzt auf einmal eine spannende Wendung ein und von der Stelle an bricht die Action nicht mehr ab.
Auch wenn die Action auf simplen Rachelüsten basiert - kein Wunder beim Drehbuchautor von "Payback" - ist sie doch viel eifallsreicher und tausendmal besser inszeniert als die in "Collateral". Denzel Washington ist natürlich absolut überzeugend in seiner Rolle und es macht Spass die kompromisslosen Verhöre auf seinem Rachefeldzug mit anzusehen
Spezial Effekte und Musik
Die cineastischen Techniken mit stockender Kamera, verrauschenden Farben und schnellen Szenenwechseln, lassen in Verbindung mit der absolut coolen und passenden Hintergrundmusik den Zuschauer in den Film eintauchen und die Gefühle mitschwenken.
Fazit
Mann unter Feuer ist ein gutes Actiondrama, dessen Story jedoch zu linear und abgedroschen ist. Neben einigen langatmigen Passagen, nerven auch die typisch amerikanischen, überflüssigen Phrasen, die auch Denzel des öfteren über die Lippen gleiten.
dalle Bilder © UIP
Cinefreaks Wertung:
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Fakten
| Originaltitel: | Man on Fire |
| Land/Jahr: | USA/Mexiko 2004 |
| Genre: | Drama, Action |
| Regie: | Tony Scott |
| Drehbuch: | Brian Helgeland |
| Musik: | Harry Gregson-Williams |
| Studio: | UIP |
| FSK: | ab 16 |
| Länge: | 146 min. |
| Deutschlandstart: | 30.09.2004 |
| Internetseiten: | |
| Trailer(High/Low): | / |
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