Filmkritik zu 12 Meter ohne Kopf
Spaß, Krawall und Chaos gehörten bei den Piraten Klaus Störtebeker und Gödeke Michels lange Zeit zum guten Ton. Durch unzählige Beutezüge auf Nord- und Ostsee hat sich Störtebeker einen Ruf als Rebell und Revoluzzer gemacht und für seine treue Truppe von Seeräubern ist er eine lebende Legende. Doch im ständigen Kampf mit den verhassten "Pfeffersäcken" der Hanse haben sich die einst unbezwingbaren Freibeuter und ihre verwegene Mannschaft aufgerieben. Als Störtebeker bei einer Kaperschlacht schwer verletzt wird, beginnt sich der legendäre Pirat zu fragen, ob dieses Leben noch eine Zukunft hat. Als er sich dann noch in die hübsche und beherzte Bille verliebt, die ihn von einem ruhigen Leben an Land träumen lässt, stellt sich die Frage: Was nun Störtebeker? Guerilla oder Gemüsebauer?
Fakten
| Originaltitel: | Zwölf Meter ohne Kopf |
| Land/Jahr: | Deutschland 2009 |
| Genre: | Komödie, Abenteuer |
| Regie: | Sven Taddicken |
| Drehbuch: | Matthias Pacht |
| Musik: | Christoph Blaser, Steffen Kahles |
| Studio: | Warner |
| FSK: | ab 12 |
| Länge: | 102 min. |
| Deutschlandstart: | 10.12.2009 |
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