Filmkritik zu Eat Pray Love

Eat Pray Love Eat Pray Love
Liz Gilbert (JULIA ROBERTS) hatte alles, wovon eine Frau heutzutage träumt oder zumindest träumen sollte – einen Mann, ein Haus, eine erfolgreiche Karriere. Trotzdem fühlte sich Liz - wie viele andere Frauen auch – irgendwie verloren und ziellos. Als ihre Ehe geschieden wird, steht Liz plötzlich an einem Scheideweg: Sie beschließt, alles zu riskieren und ihr altes, wohlgeordnetes Leben hinter sich zu lassen, indem sie zu einer Reise rund um die Welt aufbricht, die zu einer Suche nach sich selbst wird. In Italien entdeckt sie die Kunst des Genießens und welch großes Vergnügen einem gutes Essen bereiten kann. In Indien lernt sie die Macht der Meditation kennen und in Bali erfährt sie, zu guter Letzt und völlig unerwartet, dass wahre Liebe inneren Frieden und Ausgeglichenheit beschert.

MetaCritic Wertung:

 

Fakten

Originaltitel:Eat Pray Love
Land/Jahr:USA 2010
Genre:Drama
Regie:Ryan Murphy
Drehbuch:Ryan Murphy, Jennifer Salt, Elizabeth Gilbert
Studio:Sony
Länge:140 min.
Deutschlandstart:23.09.2010
Internetseiten:

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Schauspieler und Rollen

Julia Roberts Julia Roberts
als "Elizabeth Gilbert"
James Franco James Franco
als "David"
Javier Bardem Javier Bardem
als "Felipe"
Billy Crudup Billy Crudup
als "Steven"
Richard Jenkins Richard Jenkins
als "Richard"
Viola Davis Viola Davis
als "Delia"

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