Filmkritik zu Eat Pray Love
Liz Gilbert (JULIA ROBERTS) hatte alles, wovon eine Frau heutzutage träumt oder zumindest träumen sollte – einen Mann, ein Haus, eine erfolgreiche Karriere. Trotzdem fühlte sich Liz - wie viele andere Frauen auch – irgendwie verloren und ziellos. Als ihre Ehe geschieden wird, steht Liz plötzlich an einem Scheideweg: Sie beschließt, alles zu riskieren und ihr altes, wohlgeordnetes Leben hinter sich zu lassen, indem sie zu einer Reise rund um die Welt aufbricht, die zu einer Suche nach sich selbst wird. In Italien entdeckt sie die Kunst des Genießens und welch großes Vergnügen einem gutes Essen bereiten kann. In Indien lernt sie die Macht der Meditation kennen und in Bali erfährt sie, zu guter Letzt und völlig unerwartet, dass wahre Liebe inneren Frieden und Ausgeglichenheit beschert.
MetaCritic Wertung:
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Fakten
| Originaltitel: | Eat Pray Love |
| Land/Jahr: | USA 2010 |
| Genre: | Drama |
| Regie: | Ryan Murphy |
| Drehbuch: | Ryan Murphy, Jennifer Salt, Elizabeth Gilbert |
| Studio: | Sony |
| Länge: | 140 min. |
| Deutschlandstart: | 23.09.2010 |
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