Filmkritik zu Saint Ralph
Lauf Ralph, Lauf!
Der vierzehnjährige Ralph Walker wohnt in Kanada, sein Vater ist vor einiger Zeit verstorben und seine Mutter liegt im Koma. Die Krankenschwester sagt ihm, dass es ein Wunder benötigt, damit sie wieder aufwacht. Das gibt Ralph Hoffnung, denn als Strafe für sein "unkirchliches" Verhalten in einem öffentlichen Swimming-Pool wurde er ins Geländeläuferteam geschickt. Der Sportlehrer, Vater Hibbert, sagt ohne richtigen Ernst, wenn Ralph den Boston Marathon gewinnen würde, wäre dies ein Wunder. Doch das bekommt er in den falschen Hals und trainiert von nun wie ein Besessener für den Marathon. Vater Fitzpatrick, der Leiter der St. Magnus Catholic High School, die Ralph besucht, sieht das jedoch gar nicht gern...
Story
Der Grundansatz der Geschichte ist nicht schlecht und man hätte einen guten Film daraus machen können, doch hier ist es schiefgegangen. Unrealismus pur, gefolgt von Langeweile und Kitsch. Dass ein 14-jähriger Junge den Boston Marathon mit nur etwa 6-monatiger Vorbereitungszeit fast sogar gewinnt, ist schlichtweg unmöglich. Viele Szenen hätte man kürzen oder sogar weglassen können, z.B. die endlosen Laufszenen. Und das Ende des Films krönt den Film durch extremen Kitsch- und Schnulzeinsatz.
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Der vierzehnjährige Ralph Walker wohnt in Kanada, sein Vater ist vor einiger Zeit verstorben und seine Mutter liegt im Koma. Die Krankenschwester sagt ihm, dass es ein Wunder benötigt, damit sie wieder aufwacht. Das gibt Ralph Hoffnung, denn als Strafe für sein "unkirchliches" Verhalten in einem öffentlichen Swimming-Pool wurde er ins Geländeläuferteam geschickt. Der Sportlehrer, Vater Hibbert, sagt ohne richtigen Ernst, wenn Ralph den Boston Marathon gewinnen würde, wäre dies ein Wunder. Doch das bekommt er in den falschen Hals und trainiert von nun wie ein Besessener für den Marathon. Vater Fitzpatrick, der Leiter der St. Magnus Catholic High School, die Ralph besucht, sieht das jedoch gar nicht gern...
Story
Der Grundansatz der Geschichte ist nicht schlecht und man hätte einen guten Film daraus machen können, doch hier ist es schiefgegangen. Unrealismus pur, gefolgt von Langeweile und Kitsch. Dass ein 14-jähriger Junge den Boston Marathon mit nur etwa 6-monatiger Vorbereitungszeit fast sogar gewinnt, ist schlichtweg unmöglich. Viele Szenen hätte man kürzen oder sogar weglassen können, z.B. die endlosen Laufszenen. Und das Ende des Films krönt den Film durch extremen Kitsch- und Schnulzeinsatz.
Fazit
Definitiv kein Film, den man gesehen haben muss.
palle Bilder © Concorde
Cinefreaks Wertung:
Fakten
| Originaltitel: | Saint Ralph |
| Land/Jahr: | Kanada 2004 |
| Genre: | Drama |
| Regie: | Michael McGowan |
| Drehbuch: | Michael McGowan |
| Musik: | Andrew Lockington |
| Studio: | Concorde |
| FSK: | ab 0 |
| Länge: | 98 min. |
| Deutschlandstart: | 01.12.2005 |
| Internetseiten: | |
| Trailer(High/Low): | / |
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