Filmkritik zu Twelve

Spring Break in New York. Während ihre reichen Eltern im Urlaub oder auf Geschäftsreise sind, wollen die gelangweilten Highschool-Kids der Upper East Side exzessiv feiern. Und White Mike (Chace Crawford) versorgt sie mit dem nötigen Stoff. Der 17-Jährige hat nach dem Tod seiner Mutter die High School geschmissen und dealt stattdessen mit Partydrogen. Er selbst rührt das Zeug nicht an, er trinkt noch nicht mal Alkohol. Alle hält er auf Distanz, selbst seine Jugendfreundin Molly (Emma Roberts), obwohl er heimlich in sie verliebt ist. Von seinem Doppelleben ahnt sie nichts. Da bietet ihm sein Dealer Lionel (Curtis Jackson aka 50 Cent) eine neue Droge an: Twelve wirkt wie ein Mix aus Kokain und Ecstasy und macht sofort abhängig. White Mike ist die Sache zu heiß, harte Drogen will er nicht verticken. Doch sein verstrahlter Cousin Charlie (Jeremy Allen White) will sich den Stoff auf eigene Faust besorgen und wird dabei ermordet. Ausgerechnet Mikes bester Freund Hunter (Philip Ettinger) gerät unter Mordverdacht. Währenddessen bereiten sich alle auf die große Geburtstagsfeier von It-Girl Sara (Esti Ginzberg) vor: Es ist die Party, bei der man dabei sein muss. Aber nicht jeder ist erwünscht, und was rauschhaft beginnt, endet in einer Katastrophe…

 

Neuigkeiten zum Film

Fakten

Originaltitel:Twelve
Land/Jahr:USA 2010
Genre:Drama,Thriller
Regie:Joel Schumacher
Drehbuch:Nick McDonell, Jordan Melamed
Studio:Tobis Film
Länge:93 min.
Deutschlandstart:14.10.2010
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Schauspieler und Rollen

Chace Crawford Chace Crawford
als "White Mike"
Emma Roberts Emma Roberts
als "Molly"
Rory Culkin Rory Culkin
als "Chris"

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