Filmkritik zu Devil
Der Meister des Mystery-Grusels und Wegbereiter des modernen Horrorkinos steht nicht nur mit seinem Namen hinter „Devil". M. Night Shyamalan („The Sixth Sense", „Unbreakable - Unzerbrechlich" und „Signs - Zeichen") hat sich nach seinem jüngsten Box-Office-Erfolg mit dem Fantasy-Event „Die Legende von Aang" diesmal um den Leibhaftigen persönlich gekümmert. Als Produzent und kreativer Pate schickt er mit „Devil" den ersten Teil einer geplanten Trilogie des Grauens auf die Leinwand.
Der Teufel steckt im Aufzug und das heißt nichts Gutes für alle, die mit ihm im Fahrstuhlschacht hängen. Schon die Vorstellung, mit einer Handvoll fremder Menschen in einem Hochhauslift gefangen zu sein, ist nicht sonderlich angenehm - doch in diesem Fall hat sich das Böse höchstpersönlich eingeschlichen und hat nicht vor, auch nur eine einzige Seele am Leben zu lassen. Fünf Menschen, ein Fahrstuhl und kein Entkommen. Teuflische Suspense auf engstem Raum - ein packendes Angsterlebnis zwischen Paranoia und Klaustrophobie.
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Fakten
| Originaltitel: | Devil |
| Land/Jahr: | USA 2010 |
| Genre: | Thriller |
| Regie: | John Erick Dowdle,Drew Dowdle |
| Drehbuch: | M. Night Shyamalan, Brian Nelson |
| Studio: | Universal Pictures Germany |
| FSK: | ab 16 |
| Länge: | 80 min. |
| Budget: | 10,000,000 |
| Einspielergebnis: | 33,583,175 |
| Deutschlandstart: | 13.01.2011 |
| Internetseiten: |
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