Filmkritik zu Ein Gutes Herz

Ein Gutes Herz Ein Gutes Herz
Jacques (Brian Cox) ist der griesgrämige Besitzer einer heruntergekommenen New Yorker Kneipe, die einem bunten Haufen von Trinkern als Zuhause dient. Er ist dabei sich konsequent zu Tode zu saufen und liegt nach seinem mittlerweile fünften Herzinfarkt in der Klinik. Sein Zimmernachbar ist der Obdachlose Lucas (Paul Dano). Der gutmütige Aussteiger fühlt sich dem täglichen Kampf ums Überleben nicht gewachsen, und wurde nach einem kläglich gescheiterten Selbstmordversuch ebenfalls eingeliefert. Nachdem beide entlassen sind, landet Lucas wieder auf der Straße. Jacques, der jeden Moment damit rechnen muss abzutreten, erkennt in Lucas einen würdigen Nachfolger und nimmt ihn bei sich auf. Er unterweist den Jungen in seiner reichlich eigenwilligen Kneipen-Philosophie: Ein perfekter Espresso ist die höchste Kunst, Neukunden sind stets unwillkommen, keine Kumpanei mit Gästen, aber vor allem: Absolutes Frauenverbot! Lucas lernt schnell, doch als die Liebe in Form der schönen, betrunkenen Stewardess April (Isild Le Besco) in die Bar stolpert, wird die Freundschaft der beiden auf die Probe gestellt…

IMDB Wertung:


MetaCritic Wertung:

 

Fakten

Originaltitel:The Good Heart
Land/Jahr:Island 2009
Genre:Drama,Komödie
Regie:Dagur Kári
Drehbuch:Dagur Kári
Studio:Alamode
FSK:
ab 12
Länge:95 min.
Budget:3,800,000
Deutschlandstart:25.11.2010
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Schauspieler und Rollen

Brian Cox Brian Cox
als "Jacques"
Paul Dano Paul Dano
als "Lucas"

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