Filmkritik zu Kokowääh

Kokowääh Kokowääh
Drehbuchautor Henry (Til Schweiger) hangelt sich von einer glücklosen Liebschaft zur Nächsten und beruflich kommt er auch auf keinen grünen Zweig. Wie aus heiterem Himmel erhält er ein sensationelles Angebot: er soll als Co-Autor an einer Bestsellerverfilmung arbeiten – zusammen mit der Autorin, seiner Ex-Freundin und großen Liebe Katharina (Jasmin Gerat). Während Henry auf seine große zweite Chance hofft, taucht plötzlich die 8-jährige Magdalena (Emma Tiger Schweiger) vor seiner Wohnungstür auf und stellt sein Leben auf den Kopf. Sie soll seine Tochter aus einem vergessenen One-Night-Stand sein und Henry soll sich erst mal – solange die Kindsmutter Charlotte (Meret Becker) in den USA eine Gerichtsverhandlung hat – um Magdalena kümmern. Henry ist genauso wie Tristan (Samuel Finzi), der sich bisher für den Vater der Kleinen hielt, mit der neuen Situation überfordert. Von jetzt auf gleich Vater werden ist nicht leicht. Erst recht, wenn man nebenher das Buch seines Lebens schreiben und die große Liebe zurückgewinnen muss…

 

Fakten

Originaltitel:Kokowääh
Land/Jahr:Deutschland 2011
Genre:Komödie
Regie:Til Schweiger
Drehbuch:Til Schweiger, Béla Jarzyk
Studio:Warner Bros
FSK:
ab 6
Länge:126 min.
Deutschlandstart:03.02.2011
Internetseiten:

Produkte

Schauspieler und Rollen

Til Schweiger Til Schweiger
als "Henry"
Katharina Thalbach Katharina Thalbach
als "Patientin"
Luna Schweiger Luna Schweiger
als "Tochter Supermarkt"
Numan Acar Numan Acar
als "Arbeiter"
Misel Maticevic Misel Maticevic
als "Rob Kaufmann"
Torsten Künstler Torsten Künstler
als "Kurier"

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alle Bilder © Warner Bros

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