Filmkritik zu Faster

Nachdem er eine 10jährige Gefängnis-Strafe abgesessen hat, hat Driver (Dwayne Johnson) nur ein Ziel: Er will Rache an den Mördern seines Bruders nehmen, der bei einem mißglückten Banküberall ums Leben kam. Und die Verräter haben damals auch Driver ins Gefängnis gebracht. Zurück in Freiheit, arbeitet er eine tödliche Liste ab und rächt sich der Reihe nach an Allen, die damals an dem Verrat beteiligt waren. Zwei Männer sind ihm dabei auf den Fersen: Ein altgedienter Cop (Billy Bob Thornton), der kurz vor seiner Pensionierung steht, und ein junger, egozentrischer Auftragskiller (Oliver Jackson-Cohen), der eine eigenwillige 'Kunst des Tötens' verfolgt und in Driver einen ebenbürdigen Gegner sieht. So wird der Jäger selbst zum Gejagten. Es entwickelt sich ein Rennen um Leben und Tod, bei dem die Geheimnisse und Details um den Tod von Drivers's Bruders immer undurchsichtiger werden und es mehr und mehr so scheint, als sei Driver´s Rache-Liste nicht ganz vollständig.

IMDB Wertung:


MetaCritic Wertung:

 

Fakten

Originaltitel:Faster
Land/Jahr:USA 2010
Genre:Drama,Action
Regie:George Tillman Jr.
Drehbuch:Joe Gayton, Tony Gayton
Studio:Sony Pictures
FSK:
ab 12
Länge:98 min.
Deutschlandstart:17.03.2011
Internetseiten:

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Schauspieler und Rollen

Tom Berenger Tom Berenger
als "Warden"
Jan Hoag Jan Hoag
als "Receptionist"
Courtney Gains Courtney Gains
als "Telemarketer"
Michael Irby Michael Irby
als "Vaquero"
Josh Clark Josh Clark
als "Uniform"
Carla Gugino Carla Gugino
als "Cicero"

Verbindungen

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