Filmkritik zu Howl

Howl Howl
1957 steht in San Francisco ein amerikanisches Meisterwerk vor Gericht. Angeklagt ist „Howl“, das Gedicht von Allen Ginsberg (James Franco), das seinen Autor schlagartig bekannt gemacht hat. Gerade erschienen, wird die ohnehin kleine Auflage von der Polizei beschlagnahmt und der Verleger muss sich wegen Verbreitung obszönen Schrifttums vor Gericht verantworten. Das überraschende und leidenschaftliche Urteil gilt bis heute als Geburtsstunde der Beat-Generation und der amerikanischen Gegenkultur. Die juristische Verhandlung des Vorwurfs literarischer Obszönität im prüden Amerika der 50er Jahre, die Offenbarungen eines avantgardistischen Künstlers, der auf der Suche nach Liebe und Erlösung Mauern einreißt und ein fantastisch animierter Trip durch ein prophetisches Meisterwerk, das für den Aufruhr einer ganzen Generation sorgte: Drei ineinander verwobene Ebenen verdichten sich in Robert Epsteins und Jeffrey Friedmans HOWL zu einem facettenreichen, genreübergreifenden Porträt. HOWL - ein „Geheul“, das in der ganzen Welt gehört wurde.

IMDB Wertung:


MetaCritic Wertung:

 

Neuigkeiten zum Film

Fakten

Originaltitel:Howl
Land/Jahr:USA 2010
Genre:Drama
Regie:Rob Epstein,Jeffrey Friedman
Drehbuch:Rob Epstein, Jeffrey Friedman
Studio:Pandora
FSK:
ab 12
Länge:90 min.
Budget:30,000
Einspielergebnis:540,000
Deutschlandstart:06.01.2011
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Schauspieler und Rollen

James Franco James Franco
als "Allen Ginsberg"
Jon Hamm Jon Hamm
als "Jake Ehrlich"
Mary-Louise Parker Mary-Louise Parker
als "Gail Potter"
Treat Williams Treat Williams
als "Mark Schorer"
Jeff Daniels Jeff Daniels
als "Professor David Kirk"
David Strathairn David Strathairn
als "Ralph McIntosh"
Alessandro Nivola Alessandro Nivola
als "Luther Nichols"

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