Filmkritik zu Nichts zu verzollen

Nichts zu verzollen Nichts zu verzollen
Das französisch/belgische Grenzörtchen Courquain blickt schweren Zeiten entgegen – seit in Europa so kriminelle Beschlüsse wie das Schengener Abkommen in Kraft treten: die Abschaffung der stationären Grenzkontrollen. Das jedenfalls findet der belgische Grenz-Beamte Ruben (Benoît Poelvoorde). Sein französischer Gegenspieler Mathias Ducatel (Dany Boon) steht nur wenige Meter entfernt. Rubens schlimmste Befürchtungen werden war, als er zum mobilen französisch-belgischen Patrouillendienst antreten soll, und das ausgerechnet mit Mathias, der noch dazu mit seiner hübschen Schwester liiert ist… Wie sein Vorgänger „Willkommen bei den Sch’tis“ spielt die bissig romantische Komödie NICHTS ZU VERZOLLEN mit dem Thema Vorurteile und der Liebe zu den kleinen Leuten. Mit seinem untrüglichen Gespür für Timing und Situationskomik und dem für ihn typischen liebevollen Blick auf menschliche Schwächen lässt Dany Boon erneut Gegensätze aufeinanderprallen, dass die Funken nur so sprühen. Ein absurd komischer, actionreicher Spaß und doch zugleich ein warmherziges Plädoyer für die Aufhebung der festzementierten Grenzen in den Köpfen der Menschen.

 

Fakten

Originaltitel:Rien à déclarer
Land/Jahr:Frankreich 2010
Genre:Komödie
Regie:Dany Boon
Drehbuch:Dany Boon
Studio:Prokino Filmverleih
Länge:108 min.
Budget:32,000,000
Deutschlandstart:30.06.2011
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Schauspieler und Rollen

Dany Boon Dany Boon
als "Mathias Ducatel"
Benoit Poelvoorde Benoit Poelvoorde
als "Ruben Vandevoorde"
Chritel Pedrinelli Chritel Pedrinelli
als "Olivia Vandevoorde"
Joachim Ledeganck Joachim Ledeganck
als "Leopold Vandevoorde"
Julie Bernard Julie Bernard
als "Louise Vandevoorde"
Jean-Paul Dermont Jean-Paul Dermont
als "Le Père Vandevoorde"
Karin Viard Karin Viard
als "Irène Janus"

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