Filmkritik zu Barney's Version

Barney's Version Barney's Version
Fernsehproduzent Barney Panofsky (Paul Giamatti) ist ein scheinbar durchschnittlicher Mann, der ein ganz außergewöhnliches Leben führt. Und nun will er uns davon erzählen. Aber warum jetzt? Auslöser für seine offenherzige, pikante Lebensbeichte - die vier Jahrzehnte, drei Ehen, zwei Kontinente und eine große Liebe umfasst – ist die Veröffentlichung der Memoiren seines Erzfeindes. Der offenbart darin einige der dunkelsten Kapitel aus Barneys Leben: die vielen, oft undurchsichtigen Geschäfte, die zu Barneys Erfolg geführt haben, Barneys drei Ehen, die allesamt scheiterten, und - besonders problematisch – das mysteriöse, noch ungeklärte Verschwinden von Barneys bestem Freund Boogie (Scott Speedman). In diesem ungelösten Fall, möglicherweise ein Mord, gilt Barney noch immer als Hauptverdächtiger. Barney sieht sich vollkommen bloßgestellt und sogar als vermeintlicher Mörder in Verruf gebracht. Also entscheidet er sich, nun seine Version der Geschichte zu erzählen. Zumindest soweit er sich erinnern kann…

 

Neuigkeiten zum Film

Fakten

Originaltitel:Barney's Version
Land/Jahr:Kanada/Italien 2010
Genre:Drama
Regie:Richard J. Lewis
Drehbuch:Michael Konyves, Mordecai Richler
Studio:Universal Pictures Germany
Länge:132 min.
Budget:30,000,000
Einspielergebnis:8,454,301
Deutschlandstart:14.07.2011
Internetseiten:

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Schauspieler und Rollen

Rosamund Pike Rosamund Pike
als "Miriam Grant-Panofsky"
Dustin Hoffman Dustin Hoffman
als "Izzy Panofsky"
Mark Addy Mark Addy
als "Detective O'Hearne"
Paul Giamatti Paul Giamatti
als "Barney Panofsky"
Rachelle Lefevre Rachelle Lefevre
als "Clara 'Chambers' Charnofsky"

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