Filmkritik zu Secretariat

Virginia, USA in den 1970er Jahren: Das Gestüt Meadow Stables hat schon bessere Zeiten gesehen. Um einen Verkauf zu verhindern, übernimmt Penny Chenery (Diane Lane) die Führung des Gestüts von ihrem schwer kranken Vater. Keiner traut ihr, der Hausfrau und vierfachen Mutter, zu, den einst so erfolgreichen Stall wieder nach oben zu bringen. Doch die Zweifler haben nicht mit Pennys Halsstarrigkeit und Entschlossenheit gerechnet. Mit Hilfe des erfahrenen, aber auch sehr eigenwilligen Trainers Lucien Laurin (John Malkovich) gelingt ihr das Unglaubliche: Sie führt den Hengst Secretariat zum Triumph. Secretariat ist eine Legende: 1973 wurde er das erste Rennpferd seit 25 Jahren, dem es gelang, die begehrte „Triple Crown“, eine Auszeichnung für den Sieg bei drei der schwierigsten Pferderennen in den USA, zu gewinnen. „Braveheart“-Autor Randall Wallace erzählt die wahre Geschichte hinter dem Mythos, die spannende, aufregende und ergreifende Geschichte einer Frau, die sich gegen alle Widerstände durchsetzt – gespielt von der fantastischen Diane Lane („Der Sturm“) und herrlich unkonventionell unterstützt von John Malkovich („Burn after Reading“) als exzentrischem Trainer Lucien.

IMDB Wertung:


MetaCritic Wertung:

 

Fakten

Originaltitel:Secretariat
Land/Jahr:USA 2010
Genre:Drama,Familienfilm,Geschichte
Regie:Randall Wallace
Drehbuch:William Nack, Mike Rich
Studio:Walt Disney Motion Pictures
Länge:116 min.
Deutschlandstart:19.05.2011
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Schauspieler und Rollen

Diane Lane Diane Lane
als "Penny Chenery"
John Malkovich John Malkovich
als "Lucien Laurin"
Scott Glenn Scott Glenn
als "Chris Chenery"
Dylan Walsh Dylan Walsh
als "Jack Tweedy"
Margo Martindale Margo Martindale
als "Miss Ham"
James Cromwell James Cromwell
als "Ogden Phipps"

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