Filmkritik zu Arschkalt

Arschkalt Arschkalt
Gibt es ein Leben vor dem Tod? Vielleicht schon, aber es ist ARSCHKALT. Der Titel ist Programm: Ein emotional eingefrorener Tiefkühlkostlieferant erhält auf seiner Odyssee durch die Provinz die Chance wieder aufzutauen. Dabei offenbaren sich nicht nur die unterschiedlichen Aggregatszustände menschlicher Beziehungen, sondern auch, welche Chancen manchmal im Scheitern liegen. Die Geschichte: Zwei Männer und ein Tiefkühltransporter. Der zynische Ex-Firmeninhaber Berg (Herbert Knaup)will nur seine Ruhe. Sein neuer Partner dagegen, der naive Moerer (Johannes Allmayer), redet gern. „Dieser Transporter ist zu klein für zwei!“. Aber zwecklos, Berg kann seinen lästigen Beifahrer erst dann wieder loswerden, wenn er ihn zu einem guten Verkäufer gemacht hat, so die Forderung der forschen neuen Chefin Lieke van der Stock (Elke Winkens). Vom arschkalten Misanthropen Berg ist plötzlich Teamgeist gefragt. Gefühlte 876 Tiefkühlpizzen, 4322 Fischstäbchen und 12.887 Garnelen später beginnt er aufzutauen. Doch damit fangen die Probleme erst so richtig an...

 

Fakten

Originaltitel:Arschkalt
Land/Jahr:Deutschland 2011
Genre:Drama,Komödie,Romanze
Regie:André Erkau
Drehbuch:André Erkau
Studio:NFP
Deutschlandstart:21.07.2011
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Schauspieler und Rollen

Herbert Knaup Herbert Knaup
als "Rainer Berg"
Johannes Allmayer Johannes Allmayer
als "Tobias Moerer"
Elke Winkens Elke Winkens
als "Lieke van der Stock"
Peter Franke Peter Franke
als "Berg sen."
Thorsten Merten Thorsten Merten
als "Erhard"
Mira Partecke Mira Partecke
als "Steffi"
Philipp Hochmair Philipp Hochmair
als "Weynfeld"

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