Filmkritik zu Anonymus

Anonymus
Angesiedelt in der politischen Schlangengrube des elisabethanischen Englands, spekuliert ANONYMUS über eine Frage, die schon seit vielen Jahrhunderten zahlreiche Wissenschaftler und kluge Köpfe von Mark Twain und Charles Dickens bis hin zu Henry James und Sigmund Freud beschäftigt hat, nämlich: Wer war der Autor der Stücke, die William Shakespeare zugeschrieben werden? Zahlreiche Experten haben darüber diskutiert, Bücher wurden geschrieben und Gelehrte haben ihr ganzes Leben der Aufgabe gewidmet, die Theorien, die die Autorenschaft der berühmtesten Werke der englischen Literatur umgeben, zu bewahren oder zu zerstreuen. ANONYMUS gibt eine mögliche Antwort und konzentriert sich dabei auf eine Zeit, als sich politische Intrigen, verbotene Romanzen am Königlichen Hof und die Machenschaften habgieriger Aristokraten, die die Macht des Throns an sich reißen wollten, an einem der ungewöhnlichsten Orte widerspiegelten: der Londoner Bühne.

 

Fakten

Originaltitel:Anonymous
Land/Jahr:Deutschland/Großbritannien 2011
Genre:Drama
Regie:Roland Emmerich
Drehbuch:John Orloff
Studio:Sony Pictures
Länge:75 min.
Deutschlandstart:10.11.2011
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Schauspieler und Rollen

Jamie Campbell Bower Jamie Campbell Bower
als "Young Oxford"
Rhys Ifans Rhys Ifans
als "Edward de Vere"
David Thewlis David Thewlis
als "William Cecil"
Joely Richardson Joely Richardson
als "Princess Elizabeth Tudor"

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