Filmkritik zu Cowboys & Aliens

Cowboys & Aliens Cowboys & Aliens
1873. Die Wüste von Arizona. Ein Mann ohne Namen und Gedächtnis (Daniel Craig) taucht in dem kleinen Städtchen Absolution auf. Eine eigenartige Metallmanschette an seinem linken Unterarm macht ihn für alle Einwohner der kleinen Wüstenstadt zu einem mysteriösen Fremden, dem sie nicht trauen wollen. Eindringlinge sind in der Stadt nicht willkommen, denn die Bürger haben Angst, jede noch so kleine, falsche Bewegung könnte den Zorn des drakonischen Colonel Dolarhyde (Harrison Ford) wecken, der die Gemeinde mit eiserner Faust regiert. Doch als die Stadt ohne Vorwarnung von Außerirdischen attackiert wird, werden die Karten neu gemischt. Der Fremde, mittlerweile bekannt als Jake Lonergan, ist die letzte Hoffnung:  Denn er trägt ein Geheimnis mit sich, mit dem man den übermächtigen Aliens die Stirn bieten kann. Mit Hilfe der undurchschaubaren Reisenden Ella (Olivia Wilde) treibt er eine Gruppe mutiger Outlaws zusammen, die bereit sind, den außerirdischen Angreifern in einem noch nie dagewesenen Kampf erbitterten Widerstand zu leisten…

 

Fakten

Originaltitel:Cowboys & Aliens
Land/Jahr:USA 2011
Genre:Action,Science Fiction,Thriller
Regie:Jon Favreau
Drehbuch:Damon Lindelof, Mark Fergus
Studio:Paramount
Länge:127 min.
Budget:100,000,000
Deutschlandstart:25.08.2011
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Schauspieler und Rollen

Olivia Wilde Olivia Wilde
als "Ella"
Harrison Ford Harrison Ford
als "Col. Woodrow Dolarhyde"
Daniel Craig Daniel Craig
als "Jake Lonergan"
Sam Rockwell Sam Rockwell
als "Doc"
Paul Dano Paul Dano
als "Percy"
Walton Goggins Walton Goggins
als "Hunt"

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