Filmkritik zu Die Piraten - Ein Haufen merkwürdiger Typen (3D)
Hugh Grant hat in DIE PIRATEN – EIN HAUFEN MERKWU?RDIGER TYPEN seine erste animierte Hauptrolle u?bernommen und spricht in der englischen Originalfassung einen flamboyanten Piratenkapita?n mit a?ußerst u?ppigem Vollbart – einen zwar grenzenlos enthusiastischen, aber irgendwie wenig erfolgsverwo?hnten "Schrecken der Weltmeere". Flankiert von einer bunt zusammen gewu?rfelten Crew (Martin Freeman, Brendan Gleeson, Russell Tovey und Ashley Jensen), schla?gt der Kapita?n alle Warnungen und Widrigkeiten in den Wind und verfolgt nur einen Traum: Er will seine beiden Erzrivalen Black Bellamy (JEREMY PIVEN) und Cutlass Liz (SALMA HAYEK) aus dem Weg ra?umen und den heiß begehrten Preis fu?r den "Besten Piraten des Jahres" gewinnen. Dabei verschla?gt es unsere Helden von den Ufern der exotischen Blutinsel in die nebligen Straßen des viktorianischen London. Auf ihrer Reise mu?ssen sie eine diabolische Ko?nigin (Imelda Staunton) beka?mpfen und sich mit einem unglu?cklich verliebten jungen Wissenschaftler (David Tennant) verbu?nden. Doch was immer auch passiert, sie vergessen nie, was alle Piraten am meisten lieben: Abenteuer!
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