Filmkritik zu Die Unsichtbare
"Du bist unsichtbar!" Kann es ein schlimmeres Urteil geben für eine Schauspielstudentin? Fine fehlt es an Selbstvertrauen, um ungeniert die Bühnenbretter zu erstürmen. Da erscheint Kultregisseur Friedmann an der Schule. Er will mit Studenten am großen Theater der Stadt eine Inszenierung des Stückes "Camille" machen und gibt Fine die erste Hauptrolle in ihrem Leben, was keiner versteht - sie selbst am allerwenigsten. Denn Camille ist so ganz anders: extrem in ihren Äußerungen, laut, aufmüpfig, sexuell hyperaktiv. Fine will Camille so nah wie möglich kommen. Sie begibt sich in die Hände des Regisseurs, der sie durch die Hölle gehen lässt ohne sie aufzufangen. Ein gefährliches Spiel beginnt, bei dem sie sich selbst zur Feindin wird.
Fakten
| Originaltitel: | Die Unsichtbare |
| Land/Jahr: | Frankreich/Deutschland 2011 |
| Genre: | Drama |
| Regie: | Christian Schwochow |
| Drehbuch: | Heide Schwochow, Christian Schwochow |
| Studio: | Fantasiafilm |
| Länge: | 113 min. |
| Deutschlandstart: | 09.02.2012 |
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