Filmkritik zu Warrior
Das Wort "raffiniert" sollte diesem Film eigentlich nicht passen. Es geht um zwei Brüder, die aus verschiedenen Gründen einen MMA (Mixed Martial Arts) Wettkampf um einen 2 Million Dollar Preis beitreten. Ich glaube, was ich daran raffiniert fand, ist das ich am Ende des Filmes keine Ahnung hatte, wieso dieser Film mir so gut gefallen hat. Irgendwie haben die Auftritte mich berührt ohne das ich es bemerkte, und ich denke es hat damit zu tun, dass sie nicht perfekt waren. Sie waren einfach menschlich. Selbst wenn wir die Charaktern nicht gemocht haben, selbst wenn der Gewalt zu viel war, haben wir sie und ihre Motivation zu kämpfen verstanden. Ich hätte nicht gedacht, dass ich einen Film über Menschen, die sich für Geld verprügeln lassen, mögen würde. Trotzdem: 7,5 Sterne.
dCinefreaks Wertung:
Fakten
| Originaltitel: | Warrior |
| Land/Jahr: | USA 2011 |
| Genre: | Action,Drama |
| Regie: | Gavin O'Connor |
| Drehbuch: | Gavin O'Connor, Anthony Tambakis |
| Studio: | Universum Film Gmbh |
| FSK: | ab 16 |
| Länge: | 140 min. |
| Body Count: | 0 |
| Budget: | 30,000,000 |
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