Filmkritik zu Ai Weiwei Never Sorry

Ai Weiwei Never Sorry Ai Weiwei Never Sorry
Ai Weiwei ist der prominenteste chinesische Gegenwartskünstler und schärfste Regimekritiker im eigenen Land. Er ist Teil der internationalen Kunstszene und der globalen Popkultur und inspiriert seine Anhänger in aller Welt. Im April 2011 verschwindet Ai Weiwei spurlos – niemand weiß, wo er ist und wie es ihm geht. Weltweit regt sich Protest, die Menschen machen sich stark für ihn und fragen „Wo ist Ai Weiwei?“. Nach drei Monaten ist er plötzlich wieder da. Seit Juni 2011 steht Ai Weiwei unter politischem Hausarrest. Die junge Regisseurin Alison Klayman hat den international gefeierten Künstler und Aktivisten drei Jahre lang begleitet. Sie hat mit langjäh- rigen Wegbegleitern Ai Weiweis gesprochen, mit Künstlern und Autoren, aber auch sehr persön- liche Gespräche zwischen Ai Weiwei und seiner Mutter Gao Ying aufgezeichnet und zeigt Ai Weiwei als Vater eines drei-jährigen Sohnes. Ihr Portrait ermöglicht einen einzigartigen Einblick in Ai Weiweis Persönlichkeit, sein Privatleben und sein Schaffen: eine differenzierte Beschrei- bung des heutigen Chinas zwischen Willkür und Widerstand.

 

Fakten

Originaltitel:Ai Weiwei: Never Sorry
Land/Jahr:USA 2012
Genre:Dokumentarfilm
Regie:Alison Klayman
Drehbuch:Alison Klayman
Studio:Delphi Filmverleih
Länge:91 min.
Einspielergebnis:181,107
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