Filmkritik zu 2 Tage in New York

2 Tage in New York 2 Tage in New York
Die letzte Katastrophe liegt fünf Jahre zurück – damals fiel Marion (JULIE DELPY) mit ihrem amerikanischen Freund bei ihren Eltern in Paris ein. Die beiden haben den gemeinsamen Lebensabschnitt längst hinter sich, Fotografin Marion wohnt jetzt mit Sohnemann im Big Apple und verliebt sich in Mingus (CHRIS ROCK), den alleinerziehenden Vater einer siebenjährigen Tochter. Ist er der Mann fürs Leben? Im Prinzip ja. Doch der Härtetest lässt nicht lange auf sich warten: Diesmal taucht Marions kauziger Vater (ALBERT DELPY) in New York auf – mit ihrer neurotischen Schwester Rose (ALEXIA LANDEAU) und ihrem unerträglich aufdringlichen Ex-Freund Manu (ALEX NAHON) im Schlepptau. Der Kulturschock zwischen arroganten Franzosen und pragmatischen Amis verheddert sich nicht nur in sprachlichen Tücken, sondern eskaliert in skurrilen Marotten und Provokationen, die selbst das scheinbar feste Fundament in Mingus’ und Marions Beziehung bröckeln lassen. Denn auch zwei hektisch kurze Tage bieten leider reichlich Gelegenheit, sich Wahrheiten an den Kopf zu werfen, die man und frau später bereuen…

 

Fakten

Originaltitel:2 Days in New York
Land/Jahr:Belgien/Frankreich/Deutschland 2011
Genre:Komödie
Regie:Julie Delpy
Drehbuch:Julie Delpy, Alexia Landeau
Studio:Senator Entertainment AG
Länge:91 min.
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Schauspieler und Rollen

Julie Delpy Julie Delpy
als "Marion"
Dylan Baker Dylan Baker
als "Ron"
Chris Rock Chris Rock
als "Mingus"
Albert Delpy Albert Delpy
als "Jeannot"
Vincent Gallo Vincent Gallo
als "Himself"
Kate Burton Kate Burton
als "Bella"

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