Filmkritik zu Alexander Granach - Da geht ein Mensch

Alexander Granach - Da geht ein Mensch Alexander Granach - Da geht ein Mensch
Vom krummbeinigen Bäckergehilfen zum Star der Theaterbühnen und des expressionistischen Films. Der Schauspieler Alexander Granach erobert in der Weimarer Zeit die Berliner Bühnen im Sturm. Er arbeitet mit Bertolt Brecht und Erwin Piscator und wird mit seiner Rolle in Murnaus Nosferatu unvergesslich. Regisseurin Angelika Wittlich geht in ihrem Film auf eine beeindruckende Zeitreise. Sie beginnt mit seiner Kindheit in Galizien (heute Ukraine), folgt seinen Spuren in Deutschland und den Stationen seines Exils in Polen, der UdSSR, der Schweiz bis nach New York und Hollywood, wo Granach mit Lubitschs Ninotschka seine amerikanische Karriere beginnt. Über alle Entfernungen hinweg hält er fest an seiner „großen ewigen Liebe“, der Schweizer Schauspielerin Lotte Lieven. Juliane Köhler und Samuel Finzi lesen aus Granachs Briefen an Lotte und aus seiner Autobiographie „Da geht ein Mensch“ und machen diesen Giganten der Schauspielkunst und kraftvollen Schriftsteller lebendig.

 

Fakten

Originaltitel:Alexander Granach - Da geht ein Mensch
Land/Jahr:Deutschland 2012
Genre:Dokumentarfilm
Regie:Angelika Wittlich
Drehbuch:Angelika Wittlich
Studio:Zorro Film
Deutschlandstart:29.11.2012

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