Filmkritik zu 18 comidas

Ein Reigen des Essens und Redens in Santiago de Compostela, begleitet von den Gerüchen der Küche und den Farben der Früchte, des Gemüses und des Weins. Vom Frühstück bis zum Abendessen sprechen, plaudern, streiten und lachen 18 verschiedene Menschen miteinander. Bei brutzelnden Scampi, Pasta, Pesto und Jámon Serrano geht es um heimliche Sehnsüchte, Beziehungskrisen und Freundschaften. Um die Trauer um den sterbenden Vater, das Erschrecken über ein Coming-Out und das Glück einer Liebe. Una fiesta de sabores y aromas en Santiago de Compostela. Son dieciocho personas reunidas desde el desayuno hasta la cena compartiendo desde los camarones, la pasta con pesto hasta los deseos secretos y prohibidos. Hablan, ríen, pelean. Entre el jamón serrano y las frutas cuentan sus crisis de pareja, la tristeza del padre muerto, el asusto por un Coming Out y la suerte de encontrar el amor...

 

Fakten

Originaltitel:18 comidas
Land/Jahr:Argentinien/Spanien 2010
Genre:Komödie
Regie:Jorge Coira
Drehbuch:Jorge Coira, Araceli Gonda, Diego Ameixeiras
Studio:Cine Global
Länge:101 min.
Deutschlandstart:06.12.2012
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