Filmkritik zu Kiss the Coach

Als Fußballer war George Dryer ein Star, als Ehemann und Familienvater aber versagte er nach dem vorzeitigen Ende seiner Profikarriere an allen Fronten. Kurz bevor seine Ex-Frau Stacie den Sprung in eine zweite Ehe wagen will, versucht George wieder eine aktivere Rolle im Leben seines Sohns zu spielen. Als er sich überreden lässt, das Team zu coachen, in dem auch sein Junge Fußball spielt, erregt das schottische Naturwunder nicht nur das Interesse von Stacie, sondern auch anderer attraktiver Fußballmütter. Wie schon "Das Streben nach Glück" ist auch der dritte US-Film des Italieners Gabriele Muccino von einer Vater-Sohn-Dynamik geprägt. Diese wie auch die Wiederannäherung der von Gerard Butler und Jessica Biel gut gespielten Hauptfiguren überzeugen in "Kiss the Coach", obwohl das Drehbuch wenig Entfaltungsmöglichkeiten auch für Stars wie Catherine Zeta-Jones und Uma Thurman bietet. Situationskomische Exzesse, die man als Kompensation für Konvention erwarten könnte, vermeidet Muccino aber weitgehend.

 

Fakten

Originaltitel:Playing for Keeps
Land/Jahr:USA 2012
Genre:Komödie,Drama
Regie:Gabriele Muccino
Drehbuch:Robbie Fox
Studio:Splendid
Länge:105 min.
Budget:35,000,000
Deutschlandstart:11.04.2013
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Schauspieler und Rollen

Gerard Butler Gerard Butler
als "George"
Jessica Biel Jessica Biel
als "Stacie"
Uma Thurman Uma Thurman
als "Patti"
Iqbal Theba Iqbal Theba
als "Param"
Sean O'Bryan Sean O'Bryan
als "Coach Jacob"
Dennis Quaid Dennis Quaid
als "Carl"

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