Filmkritik zu Warm Bodies

In einer verseuchten, dem Untergang geweihten Welt, die nur wenigen Nichtinfizierten isolierte Rückzugsgebiete ermöglicht, versucht Zombie R, sich seine Restmenschlichkeit zu bewahren. R ist ein Pop-Zombie, hört gerne alte Platten, und verliebt sich auf den ersten Blick in die hübsche Julie, als deren Gruppe ihm und anderen Zombies in die Hände fällt. Für ihn selbst unerklärlich wird er zum Beschützer Julies, entdeckt Gefühle, die lebenden Toten sonst fremd sind und der Welt wieder Hoffnung geben könnten. Der neue Film von Jonathan Levine ("50/50") vermischt auf vergnügliche Weise unterschiedliche Genres und Stimmungen, hält in den ersten zwei Akten die Balance zwischen Horror und Komödie, bevor es im dritten romantisch und sentimental wird. Levines Verfilmung eines Romans von Isaac Marion weist ein starkes Produktionsdesign, visuelle Qualität und mit Teresa Palmer und Nicholas Hoult ein emotional engagiertes Darstellerpaar auf. Damit ist "Warm Bodies" nicht nur für Genrefans eine absurd-komische Empfehlung.

 

Fakten

Originaltitel:Warm Bodies
Land/Jahr:USA 2013
Genre:Horror,Komödie,Romanze
Regie:Jonathan Levine
Drehbuch:Jonathan Levine
Studio:Concorde Filmverleih
FSK:
ab 12
Länge:97 min.
Deutschlandstart:21.02.2013
Internetseiten:

Produkte

Schauspieler und Rollen

Teresa Palmer Teresa Palmer
als "Julie"
Dave Franco Dave Franco
als "Perry Kelvin"
John Malkovich John Malkovich
als "General Grigio"
Cory Hardrict Cory Hardrict
als "Kevin"

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