Filmkritik zu Agent Hamilton 2 - In persönlicher Mission

Eine Terrorgruppe verübt einen Mordanschlag auf das Mitglied einer politischen Delegation in Schweden, doch Agent Hamilton kommt dem Attentäter zuvor und rettet der Zielperson das Leben. Daraufhin rächt sich der Anführer der Terroristen, in dem er die Tochter der schwedischen Geheimdienstchefin entführt. Hamilton, zufällig auch noch Patenonkel des Kindes, nimmt die Angelegenheit darauf persönlich und folgt den Entführern bis in die arabische Wüste. Dabei macht er erstaunliche Entdeckungen über deren Hintermänner. Nach dem vergleichsweise originellen und spannenden Debüt von Schwedens Antwort auf 007 ist dessen zweiter Einsatz mit seiner holprigen Geschichte und den kulturellen Stereotypen (diesmal aus der liberalen Ecke) zumindest kein Fortschritt. Die Story müht sich um Brisanz, aber Action wird klein geschrieben, und der Bösewicht ist nicht böse (und effektiv) genug für den Weltenbrenner, der er sein soll. Hübsch ausgestatteter Zeitvertreib für Agentenfilmvielseher.

 

Fakten

Originaltitel:Hamilton 2: Men inte om det gäller din dotter
Land/Jahr:Schweden 2012
Genre:Action,Thriller
Regie:Tobias Falk,Stefan Thunberg
Drehbuch:Jan Guillou
Studio:Ascot Elite
FSK:
ab 16

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Schauspieler und Rollen

Mikael Persbrandt Mikael Persbrandt
als "Carl Hamilton"
Steven Waddington Steven Waddington
als "McCullen"
Saba Mubarak Saba Mubarak
als "Mouna Al Fathar"
Frida Hallgren Frida Hallgren
als "Ewa Tanguy"
Reuben Sallmander Reuben Sallmander
als "Pierre Tanguy"
John Light John Light
als "Jason Fox"

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