Filmkritik zu Domino
Die Jagd
Domino, Tochter eines Schauspielers und eines Top-Models, findet nur kurz Freude am Model Dasein und entscheidet sich für einen anderen Weg. Sie nimmt zufällig an einem Seminar für Kopfgeldjäger teil und ihr jahrelanges eigenes Training mit Nah- und Fernkampfwaffen hilft ihr, in dem Team von Ed und Choco aufgenommen zu werden. Kein leichtes Unterfangen, den der Ex-Krimille Ed und der nicht weniger brutale doch besser aussehende Choco gehen auf ihren Jagden nicht zimperlich vor.
Die Arbeit läuft so gut, dass der TV-Produzent Mark Heiss sie für die Reality Serie "The Bounty Squad" anheuert. Doch unglücklicherweise geraten sie dadurch in einen gefährlichen FBI-Fall, bei dem es um viel Geld geht und als die Söhne von dem Mafiaboss Antony Cigliutti gekidnappt werden, müssen Domino und ihre Partner alle Tricks anwenden um ihren Hals aus der Schlinge zu ziehen.
Wahre Geschichte
Eine Domina Harvey gab es wirklich. Und die groben Grundrisse der Geschichte passen auch zu ihrem Lebenslauf, doch der Rest, was Tony Scott in den Film implementierte, ist natürlich reine Fiktion. Das optische Erscheinungsbild des Films ist eher anstrengend, da die schnellen Szenenwechsel vor allem am Ende mit der Weile auf die Augen gehen.
Die Schauspieler waren eigentlich keine schlechte Wahl. Keira Knightley, in ihrer härtesten Rolle, wollte damit endlich von ihrem Girlie-Image loskommen. Mickey Rourke, welcher schon selber so einige Erfahrungen mit den "dunklen" Seiten des Lebens machte, spielt den Ex-Kriminellen Ed sehr überzeugend. Auch die anderen Nebenrollen mit Christopher Lee, Edgar Ramirez sind gut besetzt worden und tragen zum Film bei.
Doch so gut die Schauspieler auch sind, die Hektik und die visuellen Mittel des Films lassen den Film weder zu einem guten Actionfilm oder einem spannenden Thriller werden. Die guten Ideen des Films und die eigentlich gute Geschichte wurde nicht sehr positiv verwirklicht.
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Domino, Tochter eines Schauspielers und eines Top-Models, findet nur kurz Freude am Model Dasein und entscheidet sich für einen anderen Weg. Sie nimmt zufällig an einem Seminar für Kopfgeldjäger teil und ihr jahrelanges eigenes Training mit Nah- und Fernkampfwaffen hilft ihr, in dem Team von Ed und Choco aufgenommen zu werden. Kein leichtes Unterfangen, den der Ex-Krimille Ed und der nicht weniger brutale doch besser aussehende Choco gehen auf ihren Jagden nicht zimperlich vor.
Die Arbeit läuft so gut, dass der TV-Produzent Mark Heiss sie für die Reality Serie "The Bounty Squad" anheuert. Doch unglücklicherweise geraten sie dadurch in einen gefährlichen FBI-Fall, bei dem es um viel Geld geht und als die Söhne von dem Mafiaboss Antony Cigliutti gekidnappt werden, müssen Domino und ihre Partner alle Tricks anwenden um ihren Hals aus der Schlinge zu ziehen.
Wahre Geschichte
Eine Domina Harvey gab es wirklich. Und die groben Grundrisse der Geschichte passen auch zu ihrem Lebenslauf, doch der Rest, was Tony Scott in den Film implementierte, ist natürlich reine Fiktion. Das optische Erscheinungsbild des Films ist eher anstrengend, da die schnellen Szenenwechsel vor allem am Ende mit der Weile auf die Augen gehen.
Die Schauspieler waren eigentlich keine schlechte Wahl. Keira Knightley, in ihrer härtesten Rolle, wollte damit endlich von ihrem Girlie-Image loskommen. Mickey Rourke, welcher schon selber so einige Erfahrungen mit den "dunklen" Seiten des Lebens machte, spielt den Ex-Kriminellen Ed sehr überzeugend. Auch die anderen Nebenrollen mit Christopher Lee, Edgar Ramirez sind gut besetzt worden und tragen zum Film bei.
Doch so gut die Schauspieler auch sind, die Hektik und die visuellen Mittel des Films lassen den Film weder zu einem guten Actionfilm oder einem spannenden Thriller werden. Die guten Ideen des Films und die eigentlich gute Geschichte wurde nicht sehr positiv verwirklicht.
Fazit
Kein schlechter Film, doch die verzwickte Story und die visuellen Effekte sind nicht jedermanns Sache. Wer einen ruhigen entspannenden Abend erwartet, wird sich täuschen.
palle Bilder © Constantin
Cinefreaks Wertung:
Fakten
| Originaltitel: | Domino - Live fast die young |
| Land/Jahr: | USA 2005 |
| Genre: | Action, Thriller |
| Regie: | Tony Scott |
| Drehbuch: | Drew Boughton, Dan Mindel |
| Musik: | Harry Gregson-Williams |
| Studio: | Constantin |
| FSK: | ab 16 |
| Länge: | 128 min. |
| Deutschlandstart: | 29.12.2005 |
| Internetseiten: | |
| Trailer(High/Low): | / |
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