Filmkritik zu Die Chroniken von Narnia: Der König von Narnia
Kind vs. Minotaurus
Als im zweiten Weltkrieg deutsche Flugzeuge britische Städte bombardieren, schicken die Mütter ihre Kinder an sicherere Orte und so landen die 4 Geschwister Lucy, Peter, Susan und Edmund bei Professor Kirke. Um sich dort die Zeit nicht lang werden zu lassen probieren die Kinder einiges aus, doch beim Versteckspielen findet Lucy, die jüngste der vier, einen geheimnisvollen Durchgang durch einen Kleiderschrank der sie direkt nach Narnia führt. Kurze Zeit später sind dann auch schon ihre anderen Geschwister auf der Märchenseite und müssen der Prophezeiung genügen und Narnia befreien...
Für Kinder Top
Zuerst sei gesagt, dass der Film eher für jüngeres Publikum zu empfehlen ist. Die Helden sind hier nunmal Kinder, und denen kann - was für eine Überaschung - auch nichts passieren, was den Film einiges an Spannung raubt. Weiterhin sind viele der Szenen verkitscht, redundant und überflüssig.
Visual Effects
Die Grafik ist hervorragend, sowohl Kameraführung, Licht als auch die visuellen Effekte können sich sehen lassen. Auch wenn die sprechenden Tiere ein wenig gewöhnungsbedürftig sind, sind einem manche der Gefährten bald schon recht sympathisch - auch hier wieder ein Pluspunkt auf der Kinderseite. Das gänzliche Aus für Erwachsene ist wohl die Minderjährigen in einer Rüstung mit Schwert zu sehen, wie sie gerade eine Armee von Märchenkreaturen in den Tod führen. Dabei hat man doch kurz vorher noch "Sir Peter" mit seinem, nach Plastik aussehenden Schwert, vor einem Wolf zittern sehen.
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Als im zweiten Weltkrieg deutsche Flugzeuge britische Städte bombardieren, schicken die Mütter ihre Kinder an sicherere Orte und so landen die 4 Geschwister Lucy, Peter, Susan und Edmund bei Professor Kirke. Um sich dort die Zeit nicht lang werden zu lassen probieren die Kinder einiges aus, doch beim Versteckspielen findet Lucy, die jüngste der vier, einen geheimnisvollen Durchgang durch einen Kleiderschrank der sie direkt nach Narnia führt. Kurze Zeit später sind dann auch schon ihre anderen Geschwister auf der Märchenseite und müssen der Prophezeiung genügen und Narnia befreien...
Für Kinder Top
Zuerst sei gesagt, dass der Film eher für jüngeres Publikum zu empfehlen ist. Die Helden sind hier nunmal Kinder, und denen kann - was für eine Überaschung - auch nichts passieren, was den Film einiges an Spannung raubt. Weiterhin sind viele der Szenen verkitscht, redundant und überflüssig.
Visual Effects
Die Grafik ist hervorragend, sowohl Kameraführung, Licht als auch die visuellen Effekte können sich sehen lassen. Auch wenn die sprechenden Tiere ein wenig gewöhnungsbedürftig sind, sind einem manche der Gefährten bald schon recht sympathisch - auch hier wieder ein Pluspunkt auf der Kinderseite. Das gänzliche Aus für Erwachsene ist wohl die Minderjährigen in einer Rüstung mit Schwert zu sehen, wie sie gerade eine Armee von Märchenkreaturen in den Tod führen. Dabei hat man doch kurz vorher noch "Sir Peter" mit seinem, nach Plastik aussehenden Schwert, vor einem Wolf zittern sehen.
Fazit
Schöne Story, beeindruckende Bilder, sprechende Tiere, verkitscht. Wem die Stichwörter zusagen, der wird Freude an den Chroniken von Narnia haben. Für Kinder ist der Film trotz einer Schlacht zu völlig empfehlen, da auch kein einziger Tropfen Blut fließt.
dalle Bilder © Buena Vista
Cinefreaks Wertung:
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Fakten
| Originaltitel: | The Chronicles of Narnia: The Lion, The Witch and The Wardrobe |
| Land/Jahr: | USA 2005 |
| Genre: | Fantasy |
| Regie: | Andrew Adamson |
| Drehbuch: | Ann Peacock, Andrew Adamson, Christopher Markus, Stephen McFeely |
| Studio: | Buena Vista |
| FSK: | ab 6 |
| Länge: | 138 min. |
| Budget: | 0 |
| Deutschlandstart: | 08.12.2005 |
| Internetseiten: | |
| Trailer(High/Low): | / |
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