Filmkritik zu Schlechte Erziehung - La mala educatión
Sex, Drogen und Mord
Der Film spielt im Spanien der 60er bis 80er Jahre. Die beiden Jungen Ignacio und Enrique entdecken in der, von Vater Manolo geführten christlichen Schule, ihre Liebe füreinander. Nach 16 Jahre langer Trennung glauben sie sich wiederzufinden und drehen einen Film über ihre Jugendzeit. Der Film handelt von homosexuellen Gefühlen, Sex, Kindesmissbrauch, Drogenkonsum und schließlich bis hin zu Mord. Der Film wird in mehreren Rückblenden erzählt, so dass sich der Zusammenhang erst nach und nach erklärt, was eigentlich ganz geschickt gemacht ist. Da die meisten Akteure homosexuell sind, bekommt der Zuschauer auch einige sexuelle Szenen geboten, auf die er auch hätte verzichten können. Insgesamt ist die filmische Umsetzung, einer tragischen, doch eher an den Haaren herbeigezogenen Geschichte, recht gut, was den Film insgesamt jedoch nicht besser macht. Der Film ist somit nicht empfehlenswert. Wer ihn dennoch eines Abends würdigt sollte auf die recht schöne Musik im Hintergrund achten.
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Der Film spielt im Spanien der 60er bis 80er Jahre. Die beiden Jungen Ignacio und Enrique entdecken in der, von Vater Manolo geführten christlichen Schule, ihre Liebe füreinander. Nach 16 Jahre langer Trennung glauben sie sich wiederzufinden und drehen einen Film über ihre Jugendzeit. Der Film handelt von homosexuellen Gefühlen, Sex, Kindesmissbrauch, Drogenkonsum und schließlich bis hin zu Mord. Der Film wird in mehreren Rückblenden erzählt, so dass sich der Zusammenhang erst nach und nach erklärt, was eigentlich ganz geschickt gemacht ist. Da die meisten Akteure homosexuell sind, bekommt der Zuschauer auch einige sexuelle Szenen geboten, auf die er auch hätte verzichten können. Insgesamt ist die filmische Umsetzung, einer tragischen, doch eher an den Haaren herbeigezogenen Geschichte, recht gut, was den Film insgesamt jedoch nicht besser macht. Der Film ist somit nicht empfehlenswert. Wer ihn dennoch eines Abends würdigt sollte auf die recht schöne Musik im Hintergrund achten.
Fazit
Ein gewöhnungsbedürftiger Film, der eher nicht die breite Masse anspricht.
dalle Bilder © Tobis
Cinefreaks Wertung:
Fakten
| Originaltitel: | Las Visitas |
| Land/Jahr: | Spanien 2003 |
| Genre: | Drama |
| Regie: | Pedro Almodóvar |
| Drehbuch: | Pedro Almodóvar |
| Studio: | Tobis |
| FSK: | ab 12 |
| Länge: | 105 min. |
| Deutschlandstart: | 30.09.2004 |
| Internetseiten: | |
| Trailer(High/Low): | / |
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