Filmkritik zu Im Dutzend billiger 2 - Zwei Väter drehen durch!
Familienchaos
Tom Baker, seine Frau und ihre 12 Kinder fahren nochmal wie in guten, alten Zeiten an den Lake Winnetka zu fahren um dort den Labor Day zu feiern. Dort trifft Tom auf seinen alten Rivalen und Nachbarn Jimmy Murtaugh, welcher mit seinen 8 Kindern ebenfalls den See bewohnt. Er prahlt mit dem Erfolg seiner 8 Kinder und seiner 3. Frau, der jungen Sarina. Während sich die Kinder der beiden Familien untereinander befreunden, entfacht zwischen den Oberhäuptern wieder der Kampfesgeist...
Kitsch und müde Lacher
Der erste Teil spielte in den USA rund 140 Millionen Dollar ein und dass darauf ein 2. Teil folgt, ist keine Überraschung. Außerhalb der USA war der Film so gut wie gar nicht erfolgreich, doch das stört nicht. Die Story ist nichts spektakuläres, Tiefgründigkeit oder Spannung sind hier Fremdwörter. Oberhaupt Tom verhält sich so oft es geht so dämlich wie möglich, nur damit man was zu lachen hat. Dies geht jedoch so gut wie immer schief.
Schauspielerisch kann der Film auch kein hohes Niveau aufzeigen. Fast alle Kinder sind wahrscheinlich totale Newcomer, von "Superman"-Darsteller Tom Welling oder Hilary Duff mal abgesehen, welche aber keine besonders gute Leistung brachten. Steve Martin's Glanzzeiten sind wahrscheinlich vorbei, in diesem Film macht er sich nur noch mehr als lächerlich. Carmen Electra wurde ganz offensichtlich wegen etwas anderem als ihrer schauspielerischen Fähigkeiten mit in den Film genommen. American Pie's Dad Eugene Levy hält sich da noch ganz gut und spielt den überdreht ehrgeizigen und wettkampf-geilen Vater recht akzeptabel.
p
Tom Baker, seine Frau und ihre 12 Kinder fahren nochmal wie in guten, alten Zeiten an den Lake Winnetka zu fahren um dort den Labor Day zu feiern. Dort trifft Tom auf seinen alten Rivalen und Nachbarn Jimmy Murtaugh, welcher mit seinen 8 Kindern ebenfalls den See bewohnt. Er prahlt mit dem Erfolg seiner 8 Kinder und seiner 3. Frau, der jungen Sarina. Während sich die Kinder der beiden Familien untereinander befreunden, entfacht zwischen den Oberhäuptern wieder der Kampfesgeist...
Kitsch und müde Lacher
Der erste Teil spielte in den USA rund 140 Millionen Dollar ein und dass darauf ein 2. Teil folgt, ist keine Überraschung. Außerhalb der USA war der Film so gut wie gar nicht erfolgreich, doch das stört nicht. Die Story ist nichts spektakuläres, Tiefgründigkeit oder Spannung sind hier Fremdwörter. Oberhaupt Tom verhält sich so oft es geht so dämlich wie möglich, nur damit man was zu lachen hat. Dies geht jedoch so gut wie immer schief.
Schauspielerisch kann der Film auch kein hohes Niveau aufzeigen. Fast alle Kinder sind wahrscheinlich totale Newcomer, von "Superman"-Darsteller Tom Welling oder Hilary Duff mal abgesehen, welche aber keine besonders gute Leistung brachten. Steve Martin's Glanzzeiten sind wahrscheinlich vorbei, in diesem Film macht er sich nur noch mehr als lächerlich. Carmen Electra wurde ganz offensichtlich wegen etwas anderem als ihrer schauspielerischen Fähigkeiten mit in den Film genommen. American Pie's Dad Eugene Levy hält sich da noch ganz gut und spielt den überdreht ehrgeizigen und wettkampf-geilen Vater recht akzeptabel.
Fazit
Wer unter 10 Jahre alt ist oder sich nicht von extremem Kitsch und Klischee abhalten lässt, dem ist diese sehr amerikanische Komödie zu empfehlen. Sonst eher nicht sehenswert.
palle Bilder © Fox
Cinefreaks Wertung:
Fakten
| Originaltitel: | Cheaper by the Dozen 2 |
| Land/Jahr: | USA 2005 |
| Genre: | Komödie |
| Regie: | Adam Shankman |
| Drehbuch: | Sam Harper |
| Studio: | Fox |
| FSK: | ab 0 |
| Länge: | 93 min. |
| Deutschlandstart: | 29.12.2005 |
| Internetseiten: | |
| Trailer(High/Low): | / |
Produkte
Schauspieler und Rollen
YouTube Videos zu Im Dutzend billiger 2 - Zwei Väter drehen durch!
mehr
















