Filmkritik zu Wo die Liebe hinfällt
Brodelnde Gerüchteküche
Sarah Huttinger, frisch verlobt mit ihrem Geliebten Jeff, führt eigentlich ein glückliches und zufriedenes Leben. Sie hat einen guten Job bei der New York Times und will bald heiraten. Ihre kleine Schwester Annie kommt ihr jedoch zuvor und bei den Hochzeitsvorbereitungen erfährt sie, dass ihre bereits verstorbene Mutter kurz vor der Hochzeit mit ihrem Vater eine kleine Affäre mit Beau Burroughs gehabt haben soll. So auch ihre Großmutter Catherine. Sarah will dem auf den Grund gehen und macht sich auf die Suche nach Beau, welcher theoretisch ihr Vater sein könnte, da sie 9 Monate nach der Hochzeit geboren wurde. Doch alles endet anders als gewollt, als auch sie sich von Beau's Charme verzaubern lässt und auch mit ihm im Bett landet...
Witzig
Romantische Komödien haben meistens die Eigenschaft, nicht sehr innovativ und eintönig zu sein. Nicht so dieser Film. Durch eine gelungene Strukturierung der Handlung treten Überraschungen auf und es macht Spass, den Verlauf des Filmes mitzuverfolgen. Das obligatorische Happy-End darf da natürlich nicht fehlen, ist aber nicht so kitschig umgesetzt worden wie in anderen Liebesfilmen.
Die Schauspieler wissen sehr zu gefallen, Jennifer Aniston, Kevin Kostner und Mark Ruffalo, welcher jedoch leider total unterfordert war, ergänzen sich gut. Shirley MacLaine, welche Sarah's Großmutter spielt, überzeugt mit Sarkasmus und ironischer Frechheit. Überhaupt sind die Dialoge im Film gut und bringen den Zuschauer zum lachen. Eine gute Idee war es auch, den Film mit einem anderen "reellen" Film in Verbindung zu bringen.
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Sarah Huttinger, frisch verlobt mit ihrem Geliebten Jeff, führt eigentlich ein glückliches und zufriedenes Leben. Sie hat einen guten Job bei der New York Times und will bald heiraten. Ihre kleine Schwester Annie kommt ihr jedoch zuvor und bei den Hochzeitsvorbereitungen erfährt sie, dass ihre bereits verstorbene Mutter kurz vor der Hochzeit mit ihrem Vater eine kleine Affäre mit Beau Burroughs gehabt haben soll. So auch ihre Großmutter Catherine. Sarah will dem auf den Grund gehen und macht sich auf die Suche nach Beau, welcher theoretisch ihr Vater sein könnte, da sie 9 Monate nach der Hochzeit geboren wurde. Doch alles endet anders als gewollt, als auch sie sich von Beau's Charme verzaubern lässt und auch mit ihm im Bett landet...
Witzig
Romantische Komödien haben meistens die Eigenschaft, nicht sehr innovativ und eintönig zu sein. Nicht so dieser Film. Durch eine gelungene Strukturierung der Handlung treten Überraschungen auf und es macht Spass, den Verlauf des Filmes mitzuverfolgen. Das obligatorische Happy-End darf da natürlich nicht fehlen, ist aber nicht so kitschig umgesetzt worden wie in anderen Liebesfilmen.
Die Schauspieler wissen sehr zu gefallen, Jennifer Aniston, Kevin Kostner und Mark Ruffalo, welcher jedoch leider total unterfordert war, ergänzen sich gut. Shirley MacLaine, welche Sarah's Großmutter spielt, überzeugt mit Sarkasmus und ironischer Frechheit. Überhaupt sind die Dialoge im Film gut und bringen den Zuschauer zum lachen. Eine gute Idee war es auch, den Film mit einem anderen "reellen" Film in Verbindung zu bringen.
Fazit
Eine originelle, romantische Komödie mit Witz, die einfach Spaß macht.
palle Bilder © Warner
Cinefreaks Wertung:
Fakten
| Originaltitel: | Rumor has it |
| Land/Jahr: | USA 2005 |
| Genre: | Komödie |
| Regie: | Rob Reiner |
| Drehbuch: | Ted Griffin |
| Musik: | Marc Shaiman |
| Studio: | Warner |
| FSK: | ab 0 |
| Länge: | 97 min. |
| Deutschlandstart: | 22.12.2005 |
| Internetseiten: | |
| Trailer(High/Low): | / |
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