Filmkritik zu Aeon Flux
Stürzt den Diktator!
Im Jahre 2415 hat ein Virus 99% der Erdbevölkerung ausgelöscht. Nur ein winziger Teil der Bevölkerung hat überlegt und lebt nun hinter den schützenden Mauern von Bregna. Kontrolliert von einem Wissenschaftlerrat mit dem Oberhaupt Trevor Goodchild geht alles seinen Gang, doch es gibt hier und da "Unfälle" oder verschwundene Personen. Aus diesem Grund hat sich eine Undergrundgruppe gebildet, die sogenannten "Monicans". Ihr Ziel ist es, die Regierung zu stürzen und dabei kommen sie ihrem Ziel immer näher. Aeon Flux, die beste Agentin dieser Organisation soll dem Feind den Todesstoß verpassen und Goodchild ausschalten. Doch als sie die Chance hat ihn zu töten, scheint sie ihn plötzlich zu kennen und damit beginnt die Suche nach alten Erinnerungen und der Wettkampf gegen die Zeit.
Story
Die Geschichte von "Aeon Flux" hat zwar gegenüber den üblichen Mainstream-Filmen eine neue und gute Idee, diese ist aber nicht gut genug um einen guten Film durchgehend zu versorgen. Viele der Ideen wurden aus anderen Filmen übernommen oder wurden von diesen inspiriert. Die Kampfszenen erinnern an "Matrix" und die Kostüme an "Das 5. Element". Somit ist vieles schonmal da gewesen, doch es gibt hier und da ein paar neue Einzelheiten, die doch noch zum nachdenken anregen. Ein Großteil des Films wurde in Berlin gedreht, vor allem die Gartenszenen finden vollständig in den Gärten des Potsdamer Schlosses Sanssouci statt, was dem Film noch etwas mehr Realität verleiht.
Action und Schauspieler
Ein paar Actionszenen sehen gut aus und machen auch Spass anzusehen, z.B. die Gartenszene, bei der Aeon und ihre Kampfgefährtin Sophie Okonedo herumspringen und allerlei Gefahren entweichen. Andererseits ist das aber auch nichts atemberaubend neues, nur altbekanntes in neuer Umgebung. Charlize Theron als Aeon Flux dagegen macht ihre Sache wirklich sehr gut. Im Fitnessstudio auf Hochform gebracht flitzt sie wie eine Raubkatze über die Bildfläche und durch die Gegnerreihen. Auch die anderen Schauspieler machen ihre Sache gut, z.B. Marton Csokas oder Jonny Lee Miller.
Die Effekte im Film sind nicht schlecht, es gibt ein paar neue Ideen, die auch gut umgesetzt worden sind, doch an paar Stellen sind sie einfach zu viel und zu übertrieben.
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Im Jahre 2415 hat ein Virus 99% der Erdbevölkerung ausgelöscht. Nur ein winziger Teil der Bevölkerung hat überlegt und lebt nun hinter den schützenden Mauern von Bregna. Kontrolliert von einem Wissenschaftlerrat mit dem Oberhaupt Trevor Goodchild geht alles seinen Gang, doch es gibt hier und da "Unfälle" oder verschwundene Personen. Aus diesem Grund hat sich eine Undergrundgruppe gebildet, die sogenannten "Monicans". Ihr Ziel ist es, die Regierung zu stürzen und dabei kommen sie ihrem Ziel immer näher. Aeon Flux, die beste Agentin dieser Organisation soll dem Feind den Todesstoß verpassen und Goodchild ausschalten. Doch als sie die Chance hat ihn zu töten, scheint sie ihn plötzlich zu kennen und damit beginnt die Suche nach alten Erinnerungen und der Wettkampf gegen die Zeit.
Story
Die Geschichte von "Aeon Flux" hat zwar gegenüber den üblichen Mainstream-Filmen eine neue und gute Idee, diese ist aber nicht gut genug um einen guten Film durchgehend zu versorgen. Viele der Ideen wurden aus anderen Filmen übernommen oder wurden von diesen inspiriert. Die Kampfszenen erinnern an "Matrix" und die Kostüme an "Das 5. Element". Somit ist vieles schonmal da gewesen, doch es gibt hier und da ein paar neue Einzelheiten, die doch noch zum nachdenken anregen. Ein Großteil des Films wurde in Berlin gedreht, vor allem die Gartenszenen finden vollständig in den Gärten des Potsdamer Schlosses Sanssouci statt, was dem Film noch etwas mehr Realität verleiht.
Action und Schauspieler
Ein paar Actionszenen sehen gut aus und machen auch Spass anzusehen, z.B. die Gartenszene, bei der Aeon und ihre Kampfgefährtin Sophie Okonedo herumspringen und allerlei Gefahren entweichen. Andererseits ist das aber auch nichts atemberaubend neues, nur altbekanntes in neuer Umgebung. Charlize Theron als Aeon Flux dagegen macht ihre Sache wirklich sehr gut. Im Fitnessstudio auf Hochform gebracht flitzt sie wie eine Raubkatze über die Bildfläche und durch die Gegnerreihen. Auch die anderen Schauspieler machen ihre Sache gut, z.B. Marton Csokas oder Jonny Lee Miller.
Die Effekte im Film sind nicht schlecht, es gibt ein paar neue Ideen, die auch gut umgesetzt worden sind, doch an paar Stellen sind sie einfach zu viel und zu übertrieben.
Fazit
"Aeon Flux" ist ein Zukunftsfilm, der leider nicht sehr viel neue Ideen bietet. Von den Schauspielern mal abgesehen hält sich der Film im Mittelmaß. Fans von futuristischen Filmen können ihn sich ansehen, dürfen aber keinen Kracher erwarten.
palle Bilder © UIP
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Fakten
| Originaltitel: | Aeon Flux |
| Land/Jahr: | USA 2005 |
| Genre: | Science Fiction/Action |
| Regie: | Karyn Kusama |
| Drehbuch: | Matt Manfredi, Phil Hay |
| Musik: | Graeme Revell |
| Studio: | UIP |
| FSK: | ab 12 |
| Länge: | 92 min. |
| Deutschlandstart: | 16.02.2006 |
| Internetseiten: | |
| Trailer(High/Low): | / |
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