Filmkritik zu Wahre Lügen
Alternde Showstars und Ihre Geheimnisse
Wahre Lügen' align='left'>Lanny Morris und Vince Collins sind wahre Helden für das Showbusiness der 50er Jahre. Heftige Parties, ein paar Drogen und allgegenwärtiger Ruhm beschreiben ihr Leben recht passend, doch was nach außen hin immer makellos wirkt, ist nicht auch im inneren zwingend rein...
1972 bekommt die aufsteigende Journalistin Karen O'Connor die Aufgabe ein Buch über den ehemals grossen Star Vince zu schreiben, der für ein Entgeld von einer Million Dollar sein Leben und seine Geheimnisse offenbaren würde. Was für Geheimnisse? Vor einem großen Showauftritt mitte der 50er, feiern Lanny und Vince mit einer Frau auf ihrem Hotelzimmer. Am nächsten Morgen ist die hübsche, junge Studentin tot. Die Sache wird mithilfe der Polizei schnell vertuscht und das Leben der beiden geht weiter. Karen möchte aber die Wahrheit über die Geschehnisse an jenem Abend herausfinden und begibt sich bei ihren Recherchen auf gefährliches Terrain.
Konstruiert
Der Film zeigt abwechselnd die Ereignisse aus den 50ern und die aktuellen Untersuchungen von Karen. Dabei verwickeln sich die Indizien immer weiter, verschiedene Varianten des "Mordabends" werden gezeigt und Karen versinkt weiter und weiter in ihren - man möchte fast schon sagen - Ermittlungen.
Der Zuschauer kommt dabei leider zu kurz. Die ganze Story wirkt zu konstruiert, Karen redet alle 20 Minuten mit jemandem im Film um eigentlich den Zuschauer über die Sachlage aufzuklären, das ist jedoch recht frustrierend wenn man sich in den Windungen des Films beinahe verliert und immer auf aufklärende Worte warten muss.
Nackte Haut
Die teils überbetonten aber dennoch schön anzusehenden Erotikszenen, sollten erwähnt werden. Auch bei Auflösung des Rätsels um den Mord von damals spielen Sex und Intrigen eine nicht untergeordnete Rolle.
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Wahre Lügen' align='left'>Lanny Morris und Vince Collins sind wahre Helden für das Showbusiness der 50er Jahre. Heftige Parties, ein paar Drogen und allgegenwärtiger Ruhm beschreiben ihr Leben recht passend, doch was nach außen hin immer makellos wirkt, ist nicht auch im inneren zwingend rein...
1972 bekommt die aufsteigende Journalistin Karen O'Connor die Aufgabe ein Buch über den ehemals grossen Star Vince zu schreiben, der für ein Entgeld von einer Million Dollar sein Leben und seine Geheimnisse offenbaren würde. Was für Geheimnisse? Vor einem großen Showauftritt mitte der 50er, feiern Lanny und Vince mit einer Frau auf ihrem Hotelzimmer. Am nächsten Morgen ist die hübsche, junge Studentin tot. Die Sache wird mithilfe der Polizei schnell vertuscht und das Leben der beiden geht weiter. Karen möchte aber die Wahrheit über die Geschehnisse an jenem Abend herausfinden und begibt sich bei ihren Recherchen auf gefährliches Terrain.
Konstruiert
Der Film zeigt abwechselnd die Ereignisse aus den 50ern und die aktuellen Untersuchungen von Karen. Dabei verwickeln sich die Indizien immer weiter, verschiedene Varianten des "Mordabends" werden gezeigt und Karen versinkt weiter und weiter in ihren - man möchte fast schon sagen - Ermittlungen.
Der Zuschauer kommt dabei leider zu kurz. Die ganze Story wirkt zu konstruiert, Karen redet alle 20 Minuten mit jemandem im Film um eigentlich den Zuschauer über die Sachlage aufzuklären, das ist jedoch recht frustrierend wenn man sich in den Windungen des Films beinahe verliert und immer auf aufklärende Worte warten muss.
Nackte Haut
Die teils überbetonten aber dennoch schön anzusehenden Erotikszenen, sollten erwähnt werden. Auch bei Auflösung des Rätsels um den Mord von damals spielen Sex und Intrigen eine nicht untergeordnete Rolle.
Fazit
Ein Krimi, der eher zum Raten als zum Mitdenken auffordert. Die Schauspieler jedoch sind überzeugend, die Bilder machen Spaß anzusehen, nur die Story senkt das Niveau des Films ungemein.
dalle Bilder © Concorde
Cinefreaks Wertung:
Fakten
| Originaltitel: | Where The Truth Lies |
| Land/Jahr: | Kanada/USA/UK 2005 |
| Genre: | Drama |
| Regie: | Atom Egoyan |
| Drehbuch: | Atom Egoyan, Rupert Holmes |
| Musik: | Mychael Danna |
| Studio: | Concorde |
| Länge: | 108 min. |
| Budget: | 0 |
| Deutschlandstart: | 02.02.2006 |
| Internetseiten: | |
| Trailer(High/Low): |
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