Filmkritik zu Die Geisha
Leben in Zwängen
Die Geisha' align='right'>Als Kinder werden die beiden Nitta Schwestern von ihren Eltern an Fremde in der Stadt verkauft, wo sie zu Geishas ausgebildet werden sollen. Die beiden werden getrennt und nur das Leben von Sayuri wird weiter verfolgt, denn sie ist es die die Geschichte erzählt. Das kleine Mädchen fällt auf einer Brücke hin, weint, ein Mann kommt zu ihr, kauft ihr ein Eis und geht weiter seines Weges. Dieser unscheinbare Augenblick soll aber das ganze Leben der werdenden Geisha beeinflussen, denn sie hat sich in den hübschen Fremdling verliebt.
Was nun folgt ist der lange Weg des Lernens, wie sich eine Geisha verhält, was sie tut und was nicht. Von ihrem Ziel den Direktor in ihr Leben einzubinden entfernt sie sich jedoch immer weiter...
Zu lang
Mit einer Spieldauer von 145 Minuten ist der Film zu lang. Die Kindheit nimmt schonmal eine gute halbe Stunde und spielt im weiteren Verlauf eine nicht mehr allzu große Rolle. Auch später gibt es einige Längen, die man hätte kürzen können.
Die Schauspieler sind sehr gut, die Optik ist wunderbar und die Atmosphäre der japanischen Stadt kommt auch gut zur Geltung.
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Die Geisha' align='right'>Als Kinder werden die beiden Nitta Schwestern von ihren Eltern an Fremde in der Stadt verkauft, wo sie zu Geishas ausgebildet werden sollen. Die beiden werden getrennt und nur das Leben von Sayuri wird weiter verfolgt, denn sie ist es die die Geschichte erzählt. Das kleine Mädchen fällt auf einer Brücke hin, weint, ein Mann kommt zu ihr, kauft ihr ein Eis und geht weiter seines Weges. Dieser unscheinbare Augenblick soll aber das ganze Leben der werdenden Geisha beeinflussen, denn sie hat sich in den hübschen Fremdling verliebt.
Was nun folgt ist der lange Weg des Lernens, wie sich eine Geisha verhält, was sie tut und was nicht. Von ihrem Ziel den Direktor in ihr Leben einzubinden entfernt sie sich jedoch immer weiter...
Zu lang
Mit einer Spieldauer von 145 Minuten ist der Film zu lang. Die Kindheit nimmt schonmal eine gute halbe Stunde und spielt im weiteren Verlauf eine nicht mehr allzu große Rolle. Auch später gibt es einige Längen, die man hätte kürzen können.
Die Schauspieler sind sehr gut, die Optik ist wunderbar und die Atmosphäre der japanischen Stadt kommt auch gut zur Geltung.
Fazit
Trotz seiner überzogenen Länge bietet der Film mit guten Schauspielern, Charakteren und der prächtigen Optik gute Unterhaltung.
dalle Bilder © Warner
Cinefreaks Wertung:
Neuigkeiten zum Film
Fakten
| Originaltitel: | Memoirs of a Geisha |
| Land/Jahr: | USA 2005 |
| Genre: | Drama, Historie |
| Regie: | Rob Marshall |
| Drehbuch: | Robin Swicord, Ronald Bass, Akiva Goldsman, Doug Wright, Arthur Golden |
| Musik: | John Williams |
| Studio: | Warner |
| FSK: | ab 12 |
| Länge: | 145 min. |
| Deutschlandstart: | 19.01.2006 |
| Internetseiten: | |
| Trailer(High/Low): | / |
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