Filmkritik zu Lord of War - Händler des Todes
Bon Bon mit bitterer Füllung
Lord of War - Händler des Todes' align='right'>Yuri Orlov wächst mit seiner Familie unter ärmlichen Verhältnissen in New York auf. Yuri beschliesst irgendwann aus der Armut auszubrechen und in ein Geschäft zu gehen, womit sich auch ordentlich Geld verdienen lässt. Sicher gäbe es da einige Möglichkeiten, aber Yuri entfaltet sein volles Können wenn es um das verschieben von Waffen geht. Erst beliefert er nur die Gangmitglieder aus den Straßen New Yorks bis er sich immer größere Fische angelt, Beziehungen knüpft und schließlich zum globalen Waffenschieber mit einflußreichen Freunden wird. Nichts scheint ihn stoppen zu können, doch der Agent Jack Valentine von Interpol sitzt ihm im Nacken und versucht mit idealistischen Wertvorstellungen dem Treiben von Yuri ein Ende zu setzen...
Gelungene Genremischung
Wenn man einige Stichwörter über den Inhalt hört wie "Waffen", "Völkermord" und "Korruption" denkt man eher an einen ernsten Politthriller als das was Lord of War dann noch alles zu bieten hat. Die kritischen Botschaften sind in vielen kleinen, oft mit schwarzen Humor versehenen, Szenen eingebaut ohne dabei den Zeigefinger aufdringlich zu heben und zu Mahnen.
Obwohl Yuri als Waffenhändler mitverantwortlich für das Bekriegen der Nationen ist, hat man Sympathie zu ihm, die Warlords mit denen er ständig Geschäfte macht sind jedoch klischeehafter dargestellt: Schießwütig und kaltblütig.
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Lord of War - Händler des Todes' align='right'>Yuri Orlov wächst mit seiner Familie unter ärmlichen Verhältnissen in New York auf. Yuri beschliesst irgendwann aus der Armut auszubrechen und in ein Geschäft zu gehen, womit sich auch ordentlich Geld verdienen lässt. Sicher gäbe es da einige Möglichkeiten, aber Yuri entfaltet sein volles Können wenn es um das verschieben von Waffen geht. Erst beliefert er nur die Gangmitglieder aus den Straßen New Yorks bis er sich immer größere Fische angelt, Beziehungen knüpft und schließlich zum globalen Waffenschieber mit einflußreichen Freunden wird. Nichts scheint ihn stoppen zu können, doch der Agent Jack Valentine von Interpol sitzt ihm im Nacken und versucht mit idealistischen Wertvorstellungen dem Treiben von Yuri ein Ende zu setzen...
Gelungene Genremischung
Wenn man einige Stichwörter über den Inhalt hört wie "Waffen", "Völkermord" und "Korruption" denkt man eher an einen ernsten Politthriller als das was Lord of War dann noch alles zu bieten hat. Die kritischen Botschaften sind in vielen kleinen, oft mit schwarzen Humor versehenen, Szenen eingebaut ohne dabei den Zeigefinger aufdringlich zu heben und zu Mahnen.
Obwohl Yuri als Waffenhändler mitverantwortlich für das Bekriegen der Nationen ist, hat man Sympathie zu ihm, die Warlords mit denen er ständig Geschäfte macht sind jedoch klischeehafter dargestellt: Schießwütig und kaltblütig.
Fazit
Insgesamt ein sehr guter Genremix, der das schon lange existierendes Problem der Waffenschieberei erfrischend neu aufgreift ohne dabei platt zu wirken. Die sehr guten schauspielerischen Leistungen der Cast vertiefen dieses positive Gesamtgefühl noch.
dalle Bilder © Fox
Cinefreaks Wertung:
Fakten
| Originaltitel: | Lord of War |
| Land/Jahr: | USA 2005 |
| Genre: | Drama, Komödie, Thriller |
| Regie: | Andrew Niccol |
| Drehbuch: | Andrew Niccol |
| Musik: | Antonio Pinto |
| Studio: | Fox |
| FSK: | ab 16 |
| Länge: | 123 min. |
| Budget: | 0 |
| Deutschlandstart: | 16.02.2006 |
| Internetseiten: | |
| Trailer(High/Low): | / |
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