Filmkritik zu Stay
Verwirrte Traumwelt
Henry Letham, ein junger Kunststudent in psychiatrischer Behandlung, bekommt eines Tages plötzlich aus unbekannten Gründen den neuen Psychiater Sam Foster zugewiesen und Dr. Beth Levy, seine alte Vertrauensperson, bleibt verschollen. Trotzdem baut er mit der Zeit Vertrauen zu ihm auf und eines Tags erzählt er ihm von seinem Vorhaben, Selbstmord zu begehen. Sam, geschockt von dieser Mitteilung, hat noch 3 Tage Zeit um ihn davon abzuhalten. Doch je tiefer er in Henry's Privatleben stöbert, desto mehr verschwimmt die Grenze zwischen Realität und Fiktion und desto verwirrter wird er. Auch seine Frau Lila bemerkt eigenartige Dinge, die irgendwie mit Henry in Zusammenhang stehen.
Was ist schon real
"Stay" ist ein Film weit ab vom Mainstream, der durchgehend düster gehalten wird und den Zuschauer bis zum Ende komplett mit Unwissenheit straft. Oft fragt man sich, was da grade passiert ist, ob es real war oder nicht. Doch wie man am Ende des Films mitbekommt, ist vieles man sieht, nur eine Scheinwelt und die Realität ganz anders...
Schauspielerisch hat der Film viel zu bieten. Ryan Gosling als der Kunststudent, der Selbstmord begehen will, ist ganz vorne dabei und stiehlt Ewan McGregor einige Male die Show. Ewan McGregor und Naomi Watts jedoch spielen ihre Rollen sehr glaubwürdig und überzeugend. Was dem Film jedoch trotzdem fehlt, ist ein packender Mittelteil. Zu viele Szenen sind einfach zu verwirrend oder anstrengend und sind dann auf Dauer zu eintönig.
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Henry Letham, ein junger Kunststudent in psychiatrischer Behandlung, bekommt eines Tages plötzlich aus unbekannten Gründen den neuen Psychiater Sam Foster zugewiesen und Dr. Beth Levy, seine alte Vertrauensperson, bleibt verschollen. Trotzdem baut er mit der Zeit Vertrauen zu ihm auf und eines Tags erzählt er ihm von seinem Vorhaben, Selbstmord zu begehen. Sam, geschockt von dieser Mitteilung, hat noch 3 Tage Zeit um ihn davon abzuhalten. Doch je tiefer er in Henry's Privatleben stöbert, desto mehr verschwimmt die Grenze zwischen Realität und Fiktion und desto verwirrter wird er. Auch seine Frau Lila bemerkt eigenartige Dinge, die irgendwie mit Henry in Zusammenhang stehen.
Was ist schon real
"Stay" ist ein Film weit ab vom Mainstream, der durchgehend düster gehalten wird und den Zuschauer bis zum Ende komplett mit Unwissenheit straft. Oft fragt man sich, was da grade passiert ist, ob es real war oder nicht. Doch wie man am Ende des Films mitbekommt, ist vieles man sieht, nur eine Scheinwelt und die Realität ganz anders...
Schauspielerisch hat der Film viel zu bieten. Ryan Gosling als der Kunststudent, der Selbstmord begehen will, ist ganz vorne dabei und stiehlt Ewan McGregor einige Male die Show. Ewan McGregor und Naomi Watts jedoch spielen ihre Rollen sehr glaubwürdig und überzeugend. Was dem Film jedoch trotzdem fehlt, ist ein packender Mittelteil. Zu viele Szenen sind einfach zu verwirrend oder anstrengend und sind dann auf Dauer zu eintönig.
Fazit
Für Leute mit Durchhaltevermögen und Sinn für Tiefgründiges ist der Film zu empfehlen. Für alle anderen, die einen entspannenden Abend im Kino mit lustiger Unterhaltung genießen wollen, ist der Film nichts.
palle Bilder © Kinowelt
Cinefreaks Wertung:
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Fakten
| Originaltitel: | Stay |
| Land/Jahr: | USA 2005 |
| Genre: | Thriller |
| Regie: | Marc Forster |
| Drehbuch: | David Benioff |
| Studio: | Kinowelt |
| FSK: | ab 12 |
| Länge: | 99 min. |
| Deutschlandstart: | 23.02.2006 |
| Trailer(High/Low): | / |
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