Filmkritik zu Running Scared - Renn oder Stirb
Rotes Eis
Running Scared' align='right'>Joey arbeitet im kriminellen Gewerbe bis seine Leute und er bei einem Drogendeal von korrupten Polizisten überrascht werden und ein blutiger Anfang für den Film geschaffen wird. Nachdem das mit den Polizisten geklärt ist, soll Joey sich um die Mordwaffen kümmern und diese verschwinden lassen. Dummerweise versteckt er diese nicht gut genug und der Freund seines Sohnes findet die Pistole um damit auf seinen Vater zu schießen und abzuhauen. Joey muss die Waffe nun schnell finden, bevor es die Polizei oder aber seine "Freunde" von der Mafia tun, denn in beiden Fällen kommt er nicht gut davon...
Einfallslose Story
Wie man schon aus den ersten Sätzen zum Inhalt lesen kann sucht Joey nun die Waffe und kommt dabei dummerweise immer ein bisschen zu spät. Es langweilt dermaßen diesem Versteckspiel zuzusehen zumal fast alle Charaktere klischeehaft vorhersehbar handeln.
Der Film kann allerdings mit ein paar netten Szenen voll von schwarzen Humor punkten und auch die aufrüttelnd brutalen Stellen lassen einen die lahmende Story für einen Augenblick vergessen.
Das Ende ist fast noch schlechter als die Story und Charakterentwicklung im ganzen Film, aber zuviel soll an dieser Stelle nicht verraten werden.
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Running Scared' align='right'>Joey arbeitet im kriminellen Gewerbe bis seine Leute und er bei einem Drogendeal von korrupten Polizisten überrascht werden und ein blutiger Anfang für den Film geschaffen wird. Nachdem das mit den Polizisten geklärt ist, soll Joey sich um die Mordwaffen kümmern und diese verschwinden lassen. Dummerweise versteckt er diese nicht gut genug und der Freund seines Sohnes findet die Pistole um damit auf seinen Vater zu schießen und abzuhauen. Joey muss die Waffe nun schnell finden, bevor es die Polizei oder aber seine "Freunde" von der Mafia tun, denn in beiden Fällen kommt er nicht gut davon...
Einfallslose Story
Wie man schon aus den ersten Sätzen zum Inhalt lesen kann sucht Joey nun die Waffe und kommt dabei dummerweise immer ein bisschen zu spät. Es langweilt dermaßen diesem Versteckspiel zuzusehen zumal fast alle Charaktere klischeehaft vorhersehbar handeln.
Der Film kann allerdings mit ein paar netten Szenen voll von schwarzen Humor punkten und auch die aufrüttelnd brutalen Stellen lassen einen die lahmende Story für einen Augenblick vergessen.
Das Ende ist fast noch schlechter als die Story und Charakterentwicklung im ganzen Film, aber zuviel soll an dieser Stelle nicht verraten werden.
Fazit
Um mit den positiven Askpekten anzufangen, kann man sagen, dass der Film handwerklich gut gemacht ist, Kamerafahrten und special effects sind in Ordnung. Wer auf schwarzen Humor verbunden mit blutiger Gewaltdarstellung steht, kann auch dies auf der Pluspunktseite verbuchen. Wenn man allerdings nach Sinn, Innovativität, Tiefe in den Charakteren oder der Handlung sucht wird man aufs tiefste enttäuscht sein, denn damit kann Running Scared leider nicht dienen.
dalle Bilder © 3L
Cinefreaks Wertung:
Fakten
| Originaltitel: | Running Scared |
| Land/Jahr: | USA 2006 |
| Genre: | Action |
| Regie: | Wayne Kramer |
| Drehbuch: | Wayne Kramer |
| Studio: | 3L |
| FSK: | ab 16 |
| Länge: | 122 min. |
| Deutschlandstart: | 13.04.2006 |
| Internetseiten: | |
| Trailer(High/Low): | / |
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