Filmkritik zu Underworld Evolution
Die Zukunft der Vampire... gähn
"Underworld Evolution" beginnt so ziemlich genau am Ende des ersten Teils, als Selene ihren Mentor Viktor, der vor Jahren ihre Familie tötete, erledigt. Nun will ihr der Obervampir, Marcus, an die Kehle und gemeinsam mit ihrem Werwolf-Vampir Hybridfreund Michael muss sie nun die Welt vor Marcus retten.
Klingt ziemlich langweilig und stupide und ja, so ist es auch. Die gesamte Geschichte und auch den Ausgang hat man nach wenigen Minuten schon entdeckt und lässt sich daraufhin nur noch von den lustlos gestalteten Kampf- und Schlachtszenen berieseln und wartet darauf, dass doch endlich das Ende kommen möge.
Charakter
So ein Wort wie "Tiefe" kann man sich bei den Figuren von "Underworld Evolution" eigentlich gar nicht vorstellen. Besonders Michael, der Hybrid, ist der flachste Charakter, den man sich überhaupt vorstellen kann. Mehr als brüllen und kämpfen hat er in dem Film wirklich nicht gemacht. Kate Beckinsale sieht zwar gut aus, doch zu einem harten Vampirtyp passt sie einfach nicht. Da passt Wesley Snipes in der "Blade" Reihe schon besser. Auch die anderen Figuren wie Viktor, Marcus, Kraven etc haben alle nichts zu bieten und machen meist nich mehr als böse zu schauen und zu kämppfen. Doch was das alles noch toppt, sind die grottenschlechten Dialoge, die mit Einfallslosigkeit glänzen. Teilweise sind sogar von anderen Filmen Zitate geklaut sind, wie das Schlusszitat des Films, was im direkten Vergleich zu dem Schlusssatz von Sarah Connor am Ende von "Terminator" erstaunlich ähnlich klingt.
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"Underworld Evolution" beginnt so ziemlich genau am Ende des ersten Teils, als Selene ihren Mentor Viktor, der vor Jahren ihre Familie tötete, erledigt. Nun will ihr der Obervampir, Marcus, an die Kehle und gemeinsam mit ihrem Werwolf-Vampir Hybridfreund Michael muss sie nun die Welt vor Marcus retten.
Klingt ziemlich langweilig und stupide und ja, so ist es auch. Die gesamte Geschichte und auch den Ausgang hat man nach wenigen Minuten schon entdeckt und lässt sich daraufhin nur noch von den lustlos gestalteten Kampf- und Schlachtszenen berieseln und wartet darauf, dass doch endlich das Ende kommen möge.
Charakter
So ein Wort wie "Tiefe" kann man sich bei den Figuren von "Underworld Evolution" eigentlich gar nicht vorstellen. Besonders Michael, der Hybrid, ist der flachste Charakter, den man sich überhaupt vorstellen kann. Mehr als brüllen und kämpfen hat er in dem Film wirklich nicht gemacht. Kate Beckinsale sieht zwar gut aus, doch zu einem harten Vampirtyp passt sie einfach nicht. Da passt Wesley Snipes in der "Blade" Reihe schon besser. Auch die anderen Figuren wie Viktor, Marcus, Kraven etc haben alle nichts zu bieten und machen meist nich mehr als böse zu schauen und zu kämppfen. Doch was das alles noch toppt, sind die grottenschlechten Dialoge, die mit Einfallslosigkeit glänzen. Teilweise sind sogar von anderen Filmen Zitate geklaut sind, wie das Schlusszitat des Films, was im direkten Vergleich zu dem Schlusssatz von Sarah Connor am Ende von "Terminator" erstaunlich ähnlich klingt.
Fazit
Wer auf lustloses Gemetzel ohne Sinn und Spaß steht, kann sich den Film gerne ansehen. Alle anderen sparen sich ihr Geld bitte für andere Filme auf und machen um diesen einen großen Bogen.
palle Bilder © Sony Pictures
Cinefreaks Wertung:
Fakten
| Originaltitel: | Underworld: Evolution |
| Land/Jahr: | USA 2006 |
| Genre: | Action, Horror |
| Regie: | Len Wiseman |
| Drehbuch: | Danny McBride |
| Musik: | Marco Beltrami |
| Studio: | Sony Pictures |
| FSK: | ab 16 |
| Länge: | 106 min. |
| Deutschlandstart: | 02.03.2006 |
| Internetseiten: | |
| Trailer(High/Low): | / |
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