Filmkritik zu The Hills Have Eyes - Hügel der blutigen Augen
Mutanten drehen am Rad
Zwischen 1945 und 1990 führten die USA in der Wüste von New Mexico etliche Atomtests durch, bei denen jedoch noch verschiedene Bergarbeiterfamilien in der Nähe wohnten, da sie sich weigerten, die Region zu verlassen. Im Jahre 2006 durchquert eine Familie mit ihrem Wohnwagen genau diese Region um nach Kalifornien zu kommen, doch da haben sie die Rechnung ohne die Bewohner der Gegend gemacht. Wegen einer Reifenpanne, bei der komischerweise alle 4 Reifen platzen, muss die Familie halt machen und sich nach Hilfe umsehen. Doch da meilenweit keine normalen Menschen mehr leben, müssen sich Bobby, Doug, Ethel, Lynne und Brenda eben mit der Bergarbeiterfamilie befassen. Und diese ist bestimmt nicht so sehr auf ihr Wohlbefinden aus...
Story
"The Hills have eyes" hat vielleicht im Grundansatz etwas neues zu bieten, doch was sich hinter der Fassade verbirgt, ist leider von anderen Horrorfilmen geklaut. Nach der kurzen Vorstellung der Opfer sowie der Täter geht es bald los und das erste Aufeinandertreffen der beiden Parteien, natürlich zugunsten der Täter, wird arrangiert.
Danach geht es wie gewohnt weiter: Kurze Erholungsphase, darauffolgend die Rache der Opfer und der Sieg über das Böse... oder doch nicht? Klingt genauso wie in "Wrong Turn". Und so ist es auch. Viele Ideen sind geklaut worden, wie etwa der Autofriedhof aus "Wrong Turn" oder die triste, öde Gegend aus "The Texas Chainsaw Massacre". Nach einem recht guten Start verfällt der Film jedoch in den altbekannten Splattermodus und dann gehts ans Eingemachte. So sind zwar ein paar "lustige" Szenen dabei, doch wirklich vom Hocker reissen tut es einen nicht.
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Zwischen 1945 und 1990 führten die USA in der Wüste von New Mexico etliche Atomtests durch, bei denen jedoch noch verschiedene Bergarbeiterfamilien in der Nähe wohnten, da sie sich weigerten, die Region zu verlassen. Im Jahre 2006 durchquert eine Familie mit ihrem Wohnwagen genau diese Region um nach Kalifornien zu kommen, doch da haben sie die Rechnung ohne die Bewohner der Gegend gemacht. Wegen einer Reifenpanne, bei der komischerweise alle 4 Reifen platzen, muss die Familie halt machen und sich nach Hilfe umsehen. Doch da meilenweit keine normalen Menschen mehr leben, müssen sich Bobby, Doug, Ethel, Lynne und Brenda eben mit der Bergarbeiterfamilie befassen. Und diese ist bestimmt nicht so sehr auf ihr Wohlbefinden aus...
Story
"The Hills have eyes" hat vielleicht im Grundansatz etwas neues zu bieten, doch was sich hinter der Fassade verbirgt, ist leider von anderen Horrorfilmen geklaut. Nach der kurzen Vorstellung der Opfer sowie der Täter geht es bald los und das erste Aufeinandertreffen der beiden Parteien, natürlich zugunsten der Täter, wird arrangiert.
Danach geht es wie gewohnt weiter: Kurze Erholungsphase, darauffolgend die Rache der Opfer und der Sieg über das Böse... oder doch nicht? Klingt genauso wie in "Wrong Turn". Und so ist es auch. Viele Ideen sind geklaut worden, wie etwa der Autofriedhof aus "Wrong Turn" oder die triste, öde Gegend aus "The Texas Chainsaw Massacre". Nach einem recht guten Start verfällt der Film jedoch in den altbekannten Splattermodus und dann gehts ans Eingemachte. So sind zwar ein paar "lustige" Szenen dabei, doch wirklich vom Hocker reissen tut es einen nicht.
Fazit
Ein durchschnittlicher Horrorfilm, aus dem man jedoch mehr hätte rausholen können. Für hartgesottene Horrorfans wird er nichts Neues bieten, und für Leute, die weniger gern Horrorfilme schauen, wird er zu hart sein.
palle Bilder © Fox
Cinefreaks Wertung:
Fakten
| Originaltitel: | The Hills Have Eyes |
| Land/Jahr: | USA 2006 |
| Genre: | Horror |
| Regie: | Alexandre Aja |
| Drehbuch: | Alexandre Aja, Gregory Levasseur |
| Musik: | tomandandy |
| Studio: | Fox |
| FSK: | ab 18 |
| Länge: | 107 min. |
| Deutschlandstart: | 23.03.2006 |
| Internetseiten: | |
| Trailer(High/Low): | / |
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