Filmkritik zu The Big White - Immer Ärger mit Raymond
Eingefroren
Paul Barnell lebt in Alaska, hat ein Reisebüro, eine kranke Frau und jede Menge Schulden. Um letzteren Zustand zu beheben, möchte er die Lebensversicherung seines schon lange vermissten Bruders ausgezahlt bekommen, was aber nur mit einem Beweis, also z.B. der Leiche funktioniert. Wie es der Zufall so will, findet Paul in der Mülltonne vor seinem Reisebüro eine dort von Amateurkillern temporär abgelegte Leiche, die er als seinen Bruder ausgeben will.
Der Schadensregulierer Ted allerdings bemerkt, dass etwas an der Sache nicht stimmen kann und sieht seine große Chance den Fall aufzuklären, um damit eine Beförderung in den warmen Süden zu bekommen...
Alt wie der Schnee von letzter Woche
Als einfallsreich oder originell kann der Film nicht beschrieben werden, so ziemlich alle Gags waren schon mal da und die Charaktere sind Stereotype wie man sie in vielen anderen Filmen auch findet.
Aber gut, wenn der Film gut klaut, könnte er ja wenigstens immernoch unterhaltend sein, aber auch diese Eigenschaft bleibt lange Zeit auf der Strecke - die Langeweile überwiegt.
d
Paul Barnell lebt in Alaska, hat ein Reisebüro, eine kranke Frau und jede Menge Schulden. Um letzteren Zustand zu beheben, möchte er die Lebensversicherung seines schon lange vermissten Bruders ausgezahlt bekommen, was aber nur mit einem Beweis, also z.B. der Leiche funktioniert. Wie es der Zufall so will, findet Paul in der Mülltonne vor seinem Reisebüro eine dort von Amateurkillern temporär abgelegte Leiche, die er als seinen Bruder ausgeben will.
Der Schadensregulierer Ted allerdings bemerkt, dass etwas an der Sache nicht stimmen kann und sieht seine große Chance den Fall aufzuklären, um damit eine Beförderung in den warmen Süden zu bekommen...
Alt wie der Schnee von letzter Woche
Als einfallsreich oder originell kann der Film nicht beschrieben werden, so ziemlich alle Gags waren schon mal da und die Charaktere sind Stereotype wie man sie in vielen anderen Filmen auch findet.
Aber gut, wenn der Film gut klaut, könnte er ja wenigstens immernoch unterhaltend sein, aber auch diese Eigenschaft bleibt lange Zeit auf der Strecke - die Langeweile überwiegt.
Fazit
The Big White bietet nichts Neues, auch wenn die Schauspielerbesetzung sehr überzeugend ist, kann er nicht einmal als abendfüllender Unterhaltungsfilm empfohlen werden.
dalle Bilder © 3L
Cinefreaks Wertung:
Fakten
| Originaltitel: | The Big White |
| Land/Jahr: | USA 2005 |
| Genre: | Komödie |
| Regie: | Mark Mylod |
| Drehbuch: | Collin Friesen |
| Studio: | 3L |
| FSK: | ab 12 |
| Länge: | 105 min. |
| Budget: | 0 |
| Deutschlandstart: | 20.04.2006 |
| Internetseiten: | |
| Trailer(High/Low): |
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