Filmkritik zu X-Men: Der letzte Widerstand
Die Kralle ist zurück
Nachdem im 2. Teil wieder einigermaßen Ruhe eingekehrt war, entfacht nun wieder ein neuer Krieg zwischen den Menschen und den beiden Fraktionen der Mutanten. Die Menschen haben mit der Hilfe eines mutierten Kindes ein "Heilmittel" gefunden, um das veränderte Gen bei den Mutanten zu unterdrücken und sie so zu normalen Menschen zu machen. Die X-Men unter der Obhut von Professor Charles Xavier will mit den Menschen Frieden, während Magneto die Weltherrschafft an sich reißen und die Menschheit vernichten will. Doch was noch verheerender ist, dass die totgeglaubte Jean Grey wieder auftaucht und mit unkontrollierbaren Kräften das Gleichgewicht auseinanderbringt.
Effekte wow, Story lau
Zu Beginn des Films gibt es zwar 2 Rückblenden in die Vergangenheit, doch dann hört es auf schon auf mit dem Fokus auf Story. Was danach kommt, sind, grob ausgedrückt, aneinandergereihte Actionszenen mit ein paar Dialogen dazwischen. Weiterhin sind die Dialoge keinesfalls als sehr tiefgründig oder intelligent zu bezeichnen. Bis auf Wolverine und Jean wird einfach zu wenig auf die Charakterentwicklung und mehr auf deren Darstellung geachtet. Sie werden sozusagen fast nur auf ihre Fähigkeiten reduziert, nicht was sie eigentlich sind oder spüren und denken.
Was bei X-Men 3 jedoch gut gelungen ist, sind die Actionszenen und Effekte. Die 150 Millionen Dollar, die Brett Ratner dafür zur Verfügung standen, hat er gut angelegt. Der Endkampf auf der Insel Alcatraz zeigt ein paar sehr gute Actionszenen und der Showdown mit Jean und Wolferine ist auch atemberaubend animiert worden.
p
Nachdem im 2. Teil wieder einigermaßen Ruhe eingekehrt war, entfacht nun wieder ein neuer Krieg zwischen den Menschen und den beiden Fraktionen der Mutanten. Die Menschen haben mit der Hilfe eines mutierten Kindes ein "Heilmittel" gefunden, um das veränderte Gen bei den Mutanten zu unterdrücken und sie so zu normalen Menschen zu machen. Die X-Men unter der Obhut von Professor Charles Xavier will mit den Menschen Frieden, während Magneto die Weltherrschafft an sich reißen und die Menschheit vernichten will. Doch was noch verheerender ist, dass die totgeglaubte Jean Grey wieder auftaucht und mit unkontrollierbaren Kräften das Gleichgewicht auseinanderbringt.
Effekte wow, Story lau
Zu Beginn des Films gibt es zwar 2 Rückblenden in die Vergangenheit, doch dann hört es auf schon auf mit dem Fokus auf Story. Was danach kommt, sind, grob ausgedrückt, aneinandergereihte Actionszenen mit ein paar Dialogen dazwischen. Weiterhin sind die Dialoge keinesfalls als sehr tiefgründig oder intelligent zu bezeichnen. Bis auf Wolverine und Jean wird einfach zu wenig auf die Charakterentwicklung und mehr auf deren Darstellung geachtet. Sie werden sozusagen fast nur auf ihre Fähigkeiten reduziert, nicht was sie eigentlich sind oder spüren und denken.
Was bei X-Men 3 jedoch gut gelungen ist, sind die Actionszenen und Effekte. Die 150 Millionen Dollar, die Brett Ratner dafür zur Verfügung standen, hat er gut angelegt. Der Endkampf auf der Insel Alcatraz zeigt ein paar sehr gute Actionszenen und der Showdown mit Jean und Wolferine ist auch atemberaubend animiert worden.
Fazit
X-Men 3 ist zwar keine Enttäuschung, aber auch kein großes Kino. Es wird typisch in Popcorn-Kino Manier Unterhaltung geboten, aber dafür weniger auf vielschichtige Charaktere oder eine tiefgründige Story gesetzt.
palle Bilder © Fox
Cinefreaks Wertung:
Fakten
| Originaltitel: | X-Men: The Last Stand |
| Land/Jahr: | USA 2006 |
| Genre: | Science Fiction, Action |
| Regie: | Brett Ratner |
| Drehbuch: | Zak Penn, Simon Kinberg, Michael Dougherty, Dan Harris |
| Musik: | John Powell |
| Studio: | Fox |
| FSK: | ab 12 |
| Länge: | 104 min. |
| Deutschlandstart: | 25.05.2006 |
| Internetseiten: | |
| Trailer(High/Low): | / |
Produkte
Schauspieler und Rollen
YouTube Videos zu X-Men: Der letzte Widerstand
mehr




