Filmkritik zu Mein verschärftes Wochenende
2 Brüder = Chaos
Ed Waxman ist seit seiner Kindheit ein begeisterter Hobby-Filmer und hat stets seine Kamera dabei. Bis ihm das zum Verhängnis wird, als er eines Tages nach Hause kommt und seine Freundin mit einem ehemaligen Studienkumpel im Bett vorfindet... gefilmt von seiner Kamera. Seine Freundin verlässt ihn und ab da geht es mit Ed psychisch bergab. Seine Kreativität auf der Arbeit als Vorsitzender der Werbeabteilung ist von Liebesfrust geprägt und so kann er seinen Job nur retten, wenn er innerhalb von 48 Stunden eine Werbekampagne für ein großes Versicherungsunternehmen beendet.
Doch genau an diesem Wochenende besucht ihn sein Bruder Cooper mit der Absicht, Ed's Liebesleben aufzupeppen und ihm ein paar Bräute zu besorgen. Mit viel Überzeugungskraft schafft er es, ihn von der Arbeit wegzulocken und zusammen klappern sie die Bars ab, jedoch ohne Erfolg, da Ed überfordert ist und eigentlich einfach nur seinen Job retten will. Doch Cooper bleibt hart und lässt nicht locker in seinem Vorhaben...
Kreativität
"Mein verschärftes Wochenende" kann leider nicht mit viel neuen originellen Gags trumpfen und beschränkt sich meist auf Fäkalhumor und die Einspielung von Ed's Homevideos als Reaktion auf Ed's emotionale Reaktionen. Dieses neue Element sorgt für ein paar Lacher, doch ist meist einfach zu niveaulos um richtig lustig zu sein. Die Story ist jedoch nicht ganz undurchdacht und kann mit ein paar lustigen Nettigkeiten Pluspunkte sammeln.
Brendan Fehr's Figur Ed Waxman erinnert sehr stark an Jason Biggs' Jim aus "American Pie" und hat auch viele charakterliche Ähnlichkeiten. Chris Klein legt seine Keuschheit aus "American Pie" ab und mutiert zum coolen Macho. Seine schauspielerische Leistung gibt mehr her als die von Brendan Fehr, was aber auch an Ed's Schüchternheit und Zurückhaltung liegt. Zusammen bilden sie jedoch ein Duett, was recht gut miteinander arbeitet und harmoniert.
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Ed Waxman ist seit seiner Kindheit ein begeisterter Hobby-Filmer und hat stets seine Kamera dabei. Bis ihm das zum Verhängnis wird, als er eines Tages nach Hause kommt und seine Freundin mit einem ehemaligen Studienkumpel im Bett vorfindet... gefilmt von seiner Kamera. Seine Freundin verlässt ihn und ab da geht es mit Ed psychisch bergab. Seine Kreativität auf der Arbeit als Vorsitzender der Werbeabteilung ist von Liebesfrust geprägt und so kann er seinen Job nur retten, wenn er innerhalb von 48 Stunden eine Werbekampagne für ein großes Versicherungsunternehmen beendet.
Doch genau an diesem Wochenende besucht ihn sein Bruder Cooper mit der Absicht, Ed's Liebesleben aufzupeppen und ihm ein paar Bräute zu besorgen. Mit viel Überzeugungskraft schafft er es, ihn von der Arbeit wegzulocken und zusammen klappern sie die Bars ab, jedoch ohne Erfolg, da Ed überfordert ist und eigentlich einfach nur seinen Job retten will. Doch Cooper bleibt hart und lässt nicht locker in seinem Vorhaben...
Kreativität
"Mein verschärftes Wochenende" kann leider nicht mit viel neuen originellen Gags trumpfen und beschränkt sich meist auf Fäkalhumor und die Einspielung von Ed's Homevideos als Reaktion auf Ed's emotionale Reaktionen. Dieses neue Element sorgt für ein paar Lacher, doch ist meist einfach zu niveaulos um richtig lustig zu sein. Die Story ist jedoch nicht ganz undurchdacht und kann mit ein paar lustigen Nettigkeiten Pluspunkte sammeln.
Brendan Fehr's Figur Ed Waxman erinnert sehr stark an Jason Biggs' Jim aus "American Pie" und hat auch viele charakterliche Ähnlichkeiten. Chris Klein legt seine Keuschheit aus "American Pie" ab und mutiert zum coolen Macho. Seine schauspielerische Leistung gibt mehr her als die von Brendan Fehr, was aber auch an Ed's Schüchternheit und Zurückhaltung liegt. Zusammen bilden sie jedoch ein Duett, was recht gut miteinander arbeitet und harmoniert.
Fazit
"Mein verschärftes Wochenende" ist eine durchschnittliche Komödie, die leider mit etwas wenig niveaulosen Gags, doch relativ guten Schauspielern und Story auftritt.
palle Bilder © UIP
Cinefreaks Wertung:
Fakten
| Originaltitel: | The long weekend |
| Land/Jahr: | Kanada 2005 |
| Genre: | Komödie |
| Regie: | Pat Holden |
| Drehbuch: | Tad Safran, Matt Manfredi |
| Musik: | David A. Hughes |
| Studio: | UIP |
| FSK: | ab 16 |
| Länge: | 90 min. |
| Deutschlandstart: | 29.06.2006 |
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