Filmkritik zu Slither - Voll auf den Schleim gegangen
Wie werde ich meinen Ehemann los?
In dem stillen Örtchen Wheelsy passieren sonst eigentlich nie viele aufregende und interessante Dinge. Doch eines Tages fällt den Dorfbewohnern auf, dass immer mehr Haustiere verschwinden und eine junge Frau als vermisst gemeldet wird. Auch Grant Grant, ein sonst normaler Dorfbewohner, verhält sich sehr merkwürdig und scheint mit dem Verschwinden der Frau in Zusammenhang zu stehen. Als er dann auch noch versucht, seine Frau Starla zu töten, schalten sich endgültig Sheriff Pardy und sein Team ein und machen Jagd auf Grant. Doch es kommt ganz anders als erwartet...
Rumgeschleime ohne viel neues
In der ersten Hälfte wird die Spannung noch einigermaßen aufrecht erhalten, doch sobald es klar wird, was von Grant Besitz ergriffen hat und was es vorhat, sinkt der Unterhaltungswert des Films doch recht stark, was zum Teil daran liegt, dass so gut wie keine neuen Horrorelemente genutzt werden und viel von anderen Horrorfilmen abgeschaut wird. Es liegt zwar eine düstere Atmosphäre in der Luft, doch der Humor, der eingebaut wurde, will oft nicht so recht zünden.
Schauspielerisch gesehen liegt der Film auf einer recht guten Schiene, die Rollen wurden passend ausgewählt und es gibt niemanden, der in den Hauptrollen negativ auffällt. Nathan Fillion als der Sheriff Bill Pardy überzeugt eher mit Charme und Galgenhumor, als mit einer schauspielerischen Glanzleistung. Michael Rooker als das erste Opfer der Invasion passt als Wirtskörper allein schon durch seine äußerliche Schroffheit sehr gut. Und Elizabeth Banks gibt sich gut als die entsetzte Ehefrau, auch wenn ihre Rolle ihr nicht sehr viel abverlangt.
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In dem stillen Örtchen Wheelsy passieren sonst eigentlich nie viele aufregende und interessante Dinge. Doch eines Tages fällt den Dorfbewohnern auf, dass immer mehr Haustiere verschwinden und eine junge Frau als vermisst gemeldet wird. Auch Grant Grant, ein sonst normaler Dorfbewohner, verhält sich sehr merkwürdig und scheint mit dem Verschwinden der Frau in Zusammenhang zu stehen. Als er dann auch noch versucht, seine Frau Starla zu töten, schalten sich endgültig Sheriff Pardy und sein Team ein und machen Jagd auf Grant. Doch es kommt ganz anders als erwartet...
Rumgeschleime ohne viel neues
In der ersten Hälfte wird die Spannung noch einigermaßen aufrecht erhalten, doch sobald es klar wird, was von Grant Besitz ergriffen hat und was es vorhat, sinkt der Unterhaltungswert des Films doch recht stark, was zum Teil daran liegt, dass so gut wie keine neuen Horrorelemente genutzt werden und viel von anderen Horrorfilmen abgeschaut wird. Es liegt zwar eine düstere Atmosphäre in der Luft, doch der Humor, der eingebaut wurde, will oft nicht so recht zünden.
Schauspielerisch gesehen liegt der Film auf einer recht guten Schiene, die Rollen wurden passend ausgewählt und es gibt niemanden, der in den Hauptrollen negativ auffällt. Nathan Fillion als der Sheriff Bill Pardy überzeugt eher mit Charme und Galgenhumor, als mit einer schauspielerischen Glanzleistung. Michael Rooker als das erste Opfer der Invasion passt als Wirtskörper allein schon durch seine äußerliche Schroffheit sehr gut. Und Elizabeth Banks gibt sich gut als die entsetzte Ehefrau, auch wenn ihre Rolle ihr nicht sehr viel abverlangt.
Fazit
"Slither" kann von Horrorfans getrost als Zeitkiller mit Schwächen genutzt werden, doch wer einen richtig guten Film sehen will, würde enttäuscht werden und wird auf andere Möglichkeiten zurückgreifen müssen.
palle Bilder © UIP
Cinefreaks Wertung:
Fakten
| Originaltitel: | Slither |
| Land/Jahr: | USA 2006 |
| Genre: | Horror, Science Fiction |
| Regie: | James Gunn |
| Drehbuch: | James Gunn |
| Musik: | Tyler Bates |
| Studio: | UIP |
| FSK: | ab 16 |
| Länge: | 95 min. |
| Deutschlandstart: | 22.06.2006 |
| Internetseiten: | |
| Trailer(High/Low): | / |
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